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1. (WO1995017100) ESSBARE UMHÜLLUNGSFOLIE FÜR LEBENSMITTEL
Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.
Patentansprüche

1. Eßbare Umhüllungsfolie für Lebensmittel auf der Basis von Kollagen, dadurch gekennzeichnet, daß sie als integrierten Bestandteil feinteilige Gewürze enthalten.

2. Umhüllungsfolie nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß der überwiegende Anteil der Gesamtoberfläche der Gewürzpartikel sich innerhalb der Kollagenschicht der Folie befindet.

3. Umhüllungsfolie nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die nach außen weisende Oberfläche der Folie eine im wesentlichen geschlossene Haut aufweist.

4. Umhüllungsfolie nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die im wesentlichen geschlossene Haut etwa 25% der Gesamtschichtdicke der Folie ausmacht.

5. Umhüllungsfolie nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie zusätzlich lösliche Aromen enthält.

6. Umhüllungsfolie nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie lösliche Aromen in Verbindung mit inerten Trägern oder in mikroverkapselter Form enthält.

7. Umhüllungsfolie nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sie weiterhin unlösliche, partikelförmige oder lösliche Farbstoffe enthält.

ERSATZÖLAΓΓ (REGEL 26)'

8. Umhüllungsfolie nach Anspruch 1 bis 7 dadurch gekennzeichnet, daß die Schichtdicke der Folie etwa 8 bis 80, vorzugsweise 10 bis 25 μm beträgt.

9. Verfahren zur Herstellung von Umhüllungsfolien nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem Kollagengel vor dem an sich bekannten Extrudieren feinteilige Gewürze und ggf. unlösliche Farbstoffe und/oder auf Trägern aufgebrachte oder mikroverkapselte lösliche Aromastoffe homogen beigemischt werden und die extrudierte Folie dann in an sich bekannter Weise auf einen vorgegebenen pH eingestellt, getrocknet und rekontitioniert wird.

10. Verfahren zur Herstellung der Umhüllungsfolie nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein in an sich bekannter Weise hergestelltes Kollagengel in an sich bekannter Weise als Folie auf ein Ablegeband extrudiert wird, wobei das Band mit einer dünnen Schicht des in Partikelform vorliegenden Gewürzes und ggf. der partikelförmigen Farbstoffe bedeckt ist und die Folie nach dem Überdecken der Partikel in an sich bekannter Weise auf einen vorgegebenen pH eingestellt, getrocknet und rekontitioniert wird.

1 1 . Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die so hergestellte Folie mit einer weiteren Folie mit einer im wesentlichen geschlossenen Oberfläche in an sich bekannter Weise laminiert wird.

12. Verfahren nach Anspruch 9 bis 1 1 , dadurch gekennzeichnet, daß dem Kollagengel vor dem Extrudieren lösliche Aroma- und/oder Farbstoffe homogen zugemischt werden.

Patentansprüche

1. Eßbare Umhüllungsfolie für Lebensmittel auf der Basis von Kollagen, dadurch gekennzeichnet, daß sie als integrierten Bestandteil feinteilige Gewürze enthält.

2. U hüllungsfolie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der überwiegende Anteil der Gesamtoberfläche der Gewürzpartikel sich innerhalb der Kollagenschicht der Folie befindet.

3. Umhüllungsfolie nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die nach außen weisende Oberfläche der Folie eine im wesentlichen geschlossene Haut aufweist.

4. Umhüllungsfolie nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die im wesentlichen geschlossene Haut etwa 25% der Gesamtschichtdicke der Folie ausmacht.

5. Umhüllungsfolie nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie zusätzlich lösliche Aromen enthält.

6. Umhüllungsfolie nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie" lösliche Aromen in Verbindung mit inerten Trägern oder in mikroverkapselter Form enthält.

7. Umhüllungsfolie nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sie weiterhin unlösliche, partikelförmige oder lösliche Farbstoffe enthält.

8. Umhüllungsfolie nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schichtdicke der Folie etwa 8 bis 80, vorzugsweise 10 bis 25 μm beträgt.

9. Verfahren zur Herstellung von Umhüllungsfolien nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem Kollagengel vor dem an sich bekannten Extrudieren feinteilige Gewürze und ggf. un-' lösliche Farbstoffe und/oder auf Trägern aufgebrachte oder mikro-verkapselte lösliche Aromastoffe homogen beigemischt werden und die extrudierte Folie dann in an sich bekannter Weise auf einen vorgegebenen pH eingestellt, getrocknet und rekonditioniert wird.

10. Verfahren zur Herstellung der Umhüllungsfolie nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein in an sich bekannter Weise hergestelltes Kollagengel in an sich bekannter Weise als Folie auf ein Ablegeband extrudiert wird, wobei das Band mit einer dünnen Schicht des in Partikelform vorliegenden Gewürzes und ggf. der partikelförmigen Farbstoffe bedeckt ist und die Folie nach dem überdecken der Partikel in an sich bekannter
Weise auf einen vorgegebenen pH eingestellt, getrocknet und rekonditioniert wird.

11. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die so hergestellte Folie mit einer weiteren Folie mit einer im wesentlich geschlossenen Oberfläche in an sich bekannter Weise laminiert wird.

12. Verfahren nach Anspruch 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß dem Kollagengel vor dem Extrudieren lösliche Aroma- und/oder Farbstoffe homogen zugemischt werden.

GEANDERTE ANSPRÜCHE

[beim Internationalen Büro am 3. April 1995 (03.04.95)eingegangen; ursprüngliche Ansprüche 1-12 durch neue Ansprüche 1-11 ersetzt. (3 Se

1. Eßbare Umhüllungsfolie für Lebensmittel auf der Basis von Kollagen,
dadurch gekennzeichnet, daß sie als integrierten Bestandteil feinteilige
5 Gewürze enthält und daß die nach außen weisende Oberfläche der Folie
eine im wesentlichen geschlossene Haut aufweist.

2. Umhüllungsfolie nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß der
überwiegende Anteil der Gesamtoberfläche der Gewürzpartikel sich
10 innerhalb der Kollagenschicht der Folie befindet.

3. Umhüllungsfolie nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Gewürzpartikel sich überwiegend in der die Innenseite der
Umhüllungsfolie bildenden Folienbereich befinden.
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4. Umhüllungsfolie nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
nach außen weisende Oberfläche der Folie eine im wesentlichen
geschlossene Haut aufweist, die etwa bis 25% der Gesamtschichtdicke der
Folie ausmacht.
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5. Umhüllungsfolie nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie
zusätzlich lösliche Aromen enthält.

6. Umhüllungsfolie nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie
25 lösliche Aromen in Verbindung mit inerten Trägern oder in
mikroverkapselter Form enthält.

7. Umhüllungsfolie nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sie weiterhin unlösliche, partikelförmige oder lösliche Farbstoffe enthält.

8. Umhüllungsfolie nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schichtdicke der Folie vorzugsweise 10 bis 40 μm beträgt.

9. Verfahren zur Herstellung der Umhüllungsfolie nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein in an sich bekannter Weise hergestelltes Kollagengel in an sich bekannter Weise als Folie auf ein Ablegeband extrudiert wird, wobei das Band mit einer dünnen Schicht des in

Partikelform vorliegenden Gewürzes und ggf. der partikelförmigen Farbstoffe bedeckt ist und die Folie nach dem Überdecken der Partikel in an sich bekannter Weise, getrocknet, auf einen vorgegebenen pH eingestellt und rekonditioniert wird.

10.Verfahren zur Herstellung von Umhüllungsfolien nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß dem Kollagengel vor dem an sich bekannten Extrudieren feinteilige Gewürze und ggf. unlösliche Farbstoffe und/oder auf Trägern aufgebrachte oder mikroverkapselte lösliche Aromastoffe homogen beigemischt, die extrudierte Folie in an sich bekannter Weise auf einen vorgegebenen pH eingestellt, getrocknet und rekonditioniert und dann mit einer weiteren Folie mit einer im wesentlichen geschlossenen Oberfläche in an sich bekannter Weise laminiert wird.

1.Verfahren nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß dem Kollagengel vor dem Extrudieren lösliche Aroma- und/oder Farbstoffe homogen zugemischt werden.