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1. (WO1995015609) DC/DC-WANDLER FÜR NIEDRIGE AUSGANGSSPANNUNGEN
Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

Patentansprüche

1. Gleichspannungs-/Gleichspannungs-Wandler für niedrige Spannungen sowohl nach dem Durchfluss-, als auch nach dem Sper.rwandler- und nach dem Gegentaktwandlerprinzip arbeitend, mit einem die Primärspannung zerhackenden Primärteil, einem von der zerhackten Primärspannung (U-[) gespeisten Transformator (3) mit Primärwicklung (4) und mindestens einer Sekundärwicklung (5, 21, 22, 29, 30) , einem vom Transformator (3) gespeisten Sekundärteil mit Speicherdrossel (10) und auf die Sekundärspannung (U0) aufgeladenem Speicherkondensator (11), wobei der Transformator (3) einen Mittelschenkel (19) aufweist, der den von der Primärwicklung erzeugten magnetischen Fluss Φ führt, und mindestens zwei Aussenschenkel (20) aufweist, auf welche der genannte magnetische Fluss Φ zu gleichen Teilen aufgeteilt ist, und die Aussenschenkel (20) durch Oeffnungen (18) getrennt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Sekundärwicklung (5, 21, 22, 29, 30) aus mehreren, symmetrisch von Strom durchflossenen, bruchteiligen Segmenten einer Windung besteht.

2. Gleichspannungs-/Gleichspannungs-Wandler nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sekund r- wicklung (5, 21, 22, 29, 30) aus n Segmenten von der Länge eines ganzzahligen Bruchteils einer ganzen Windung besteht, welche Segmente damit je die Länge — einer ganzen
n
Windung aufweisen, und n eine kleine ganze Zahl darstellt.

3. Gleichspannungs-/Gleichspannungs-Wandler nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Sekundärwicklungen (21, 22) vorhanden sind, welche je aus einer halben Windung bestehen.

. Gleichspannungs-/Gleichspannungs-Wandler nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Sekundärwicklungen (29, 30) vorhanden sind, welche je aus einer ganzen Windung bestehen, die e eine Mittelanzapfung (B, E) aufweisen, dergestalt, dass die Lange jeder Wicklung von jedem Ende bis zur Mittelanzapfung (B, E) je eine halbe Windung betragt.

5. Gleιchspannungs-/Gleιchspannungs-Wandler nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Sekundärwicklung (5) vorhanden ist, welche m n Teile unterteilt ist,
m
wobei jeder Teil — einer Windung umfasst, die n Teile
n
parallel geschaltet sind und m und n kleine ganze Zahlen sind.

6. Gleιchspannungs-/Gleιchspannungs-Wandler nach Patentan- pruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lange eines Seg- mentes der Sekundärwicklung (5) ein unechter Bruchteil einer ganzen Windung ist und damit die Form — x Lange ei- n
ner Windung aufweist, wo m > n , und n solcher Segmente vorhanden sind.

7. Gleιchspannungs-/Gleιchspannungs-Wandler nacn Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Sekundärwicklung (5) m n Teile der Lange — aufgeteilt ist und alle n
n
Teile parallel geschaltet sind.

8. Gleιchspannungs-/Gleιchspannungs-Wandler nach Patentanspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Sekundärwicklungen vorhanden sind, welche mehrere Ausgange des Gleιchspannungs-/Gleιchspannungs-Wandlers speisen, welche Sekundärwicklungen unterschiedliche Lange'- r.aoen .