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1. WO1994002256 - STREICHEINRICHTUNG MIT ZWISCHEN EINER AUFTRAGSWALZE UND EINER GEGENWALZE GEBILDETEM AUFTRAGSSPALT

Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

[ DE ]

Ansprüche

1. Streicheinrichtung mit einer Auftragswalze (1), die einen Auftragsspalt (10) mit der die Warenbahn (C) führenden Gegenwalze (4) bildet, dadurch
gekennzeichnet, daß anschließend an den Auftragsspalt (10) oder an den ablaufseitig dort zwischen
Auftragswalze (1) und Gegenwalze (4) gebildeten
Druckraum (8) eine vorzugsweise flexible Leitwand (2) mit dem Mantel der Gegenwalze (4) angenäherter oder angepaßter und/oder durch den Coanda-Effekt selbst anpaßbarer Form vorgesehen ist, die einen engen Spalt (7) an der Warenbahn bildet, und dem in einem so
geringen Abstand, daß sicher die Tropfen- oder
Schlierenbildung im Strichauftrag durch die Fliehkraft ausgeschlossen ist, die von einer Dosierrakel (6)
gebildete Dosierstelle für die Enddosierung
nachgeschaltet ist.

2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitwand (2) sehr flexibel ausgebildet ist.

3. Einrichtung nach Anspruchs, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitwand bei einem an ihren beiden Seiten
wirkenden Differenzdruck von 0,1 bar mindestens eine
Auslenkung von 3 mm an ihrem freien Ende hat.

4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der von der Leitwand gebildete
Spalt (7) etwa konstant oder höchstens leicht
keilförmig mit einer maximalen Weitendifferenz
zwischen seinem Anfang und seinem Ende von maximal 18 % ausgebildet ist.

5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die flexible Leitwand (2) auf
ihrer von der Gegenwalze (4) abgewandten Seite - neben dem Atmosphärendruck - durch zusätzlichen Fluiddruck - zumindest in der Anfahrphase - unterstützt ist.

6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
gekennzeichnet durch einen band- oder schleierformigen Schmierungsstrahl, der in den oder in Richtung auf den Auftragsspalt (10) und/oder in oder in Richtung auf den Spalt (7) zwischen flexibler Wand (2) und
Warenbahn (C) in der Anfahrphase gerichtet ist.