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1. DE102012109675 - Vorrichtung zur Bereitstellung eines flüssigen Additivs

Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

[ DE ]

Ansprüche  



1.  Vorrichtung ( 1) zur Bereitstellung eines flüssigen Additivs, aufweisend einen Montagegrundkörper ( 2), an dem mindestens eine hydraulische Komponente ( 4) zum Betrieb der Vorrichtung ( 1) montiert ist, und eine Steckplatte ( 3), die an dem Montagegrundkörper ( 2) befestigt ist und an der mindestens eine elektrische Heizung ( 5) und mindestens eine weitere elektrische Komponente ( 6) zum Betrieb der Vorrichtung ( 1) montiert sind, wobei die mindestens eine elektrische Heizung ( 5) sich ausgehend von der Steckplatte ( 3) in mindestens eine Aussparung ( 7) des Montagegrundkörpers ( 2) hinein erstreckt.
 
2.  Vorrichtung ( 1) nach Patentanspruch 1, wobei die Heizung ( 5) einen aktiven Heizabschnitt ( 8) und einen passiven Wärmeverteilabschnitt ( 9) aufweist, wobei in dem aktiven Heizabschnitt ( 8) Wärme produziert wird, die von dem passiven Wärmeverteilabschnitt ( 9) verteilt wird, wobei der passive Wärmeverteilabschnitt ( 9) sich in die Aussparung ( 7) des Montagegrundkörpers ( 2) hinein erstreckt und der aktive Heizabschnitt ( 8) von dem Montagegrundkörper ( 2) beabstandet an der Steckplatte ( 3) angeordnet ist.
 
3.  Vorrichtung ( 1) nach Patentanspruch 2, wobei der passive Wärmeverteilabschnitt ( 9) zumindest ein Wärmerohr umfasst.
 
4.  Vorrichtung ( 1) nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, wobei die Steckplatte ( 3) zumindest eine Führung ( 10) aufweist, durch welche die Steckplatte ( 3) bei der Montage mit dem Montagegrundkörper ( 2) zu dem Montagegrundkörper ( 2) räumlich positioniert wird, wobei die Führung ( 10) durch die Heizung ( 5) gebildet ist.
 
5.  Vorrichtung ( 1) nach Patentanspruch 4, wobei an der zumindest einen Führung ( 10) mindestens ein Klammermittel ( 11) ausgebildet ist, mit welchem die Steckplatte ( 3) gegen den Montagegrundkörper ( 2) geklemmt wird.
 
6.  Vorrichtung ( 1) nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, wobei die elektrische Heizung ( 5) direkten Kontakt mit dem Montagegrundkörper ( 2) in der Aussparung ( 7) hat, wobei der Montagegrundkörper ( 2) einen Wärmeübertragungsabschnitt ( 29) innerhalb der Aussparung ( 7) aufweist, welcher direkten Kontakt mit der elektrischen Heizung ( 5) hat und Wärme von der Heizung ( 5) auf den Montagegrundkörper ( 2) zumindest mittels Wärmeleitung übertragen wird.
 
7.  Vorrichtung ( 1) nach Patentanspruch 6, wobei der Wärmeübertragungsabschnitt ( 29) flexibel ist und durch die elektrische Heizung ( 5) in der Aussparung ( 7) zumindest teilweise zusammen gedrückt werden kann, so dass der Wärmeübertragungsabschnitt ( 29) gegen die elektrische Heizung ( 5) gepresst wird.
 
8.  Vorrichtung ( 1) nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, wobei die Steckplatte ( 3) mindestens einen Federabschnitt ( 12) aufweist, mit dem der Montagegrundkörper ( 2) in einem äußeren Gehäuse ( 13) verspannt wird.
 
9.  Vorrichtung ( 1) nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, wobei an der Steckplatte ( 3) ein Ultraschallsensor ( 14) befestigt ist, mit dem der Füllstand des flüssigen Additivs in einem Tank ( 15) überwacht werden kann.
 
10.  Kraftfahrzeug ( 16), aufweisend eine Verbrennungskraftmaschine ( 17) und eine Abgasbehandlungsvorrichtung ( 18) zur Reinigung der Abgase der Verbrennungskraftmaschine ( 17) sowie eine Vorrichtung ( 1) nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, mit der der Abgasbehandlungsvorrichtung ( 18) ein flüssiges Additiv bereit gestellt werden kann.