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1. DE102008048205 - Verfahren zur Oberflächenfunktionalisierung eines Haftverschlußteiles und nach dem Verfahren hergestelltes Haftverschlußteil

Amt
Deutschland
Aktenzeichen/Anmeldenummer 102008048205
Anmeldedatum 20.09.2008
Veröffentlichungsnummer 102008048205
Veröffentlichungsdatum 01.04.2010
Veröffentlichungsart A1
IPC
A44B 18/00
ASektion A Täglicher Lebensbedarf
44Kurzwaren; Schmucksachen
BKnöpfe, Nadeln, Schnallen, Reißverschlüsse oder dgl.
18Klettenband-Verschlüsse ; Herstellen dieser Verschlüsse
CPC
A44B 18/00
AHUMAN NECESSITIES
44HABERDASHERY; JEWELLERY
BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
18Fasteners of the touch-and-close type; Making such fasteners
Y10T 24/27
YSECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
24Buckles, buttons, clasps, etc.
27including readily dissociable fastener having numerous, protruding, unitary filaments randomly interlocking with, and simultaneously moving towards, mating structure [e.g., hook-loop type fastener]
Anmelder BINDER GOTTLIEB GMBH & CO KG
Erfinder POULAKIS KONSTANTINOS
Titel
(DE) Verfahren zur Oberflächenfunktionalisierung eines Haftverschlußteiles und nach dem Verfahren hergestelltes Haftverschlußteil
Zusammenfassung
(DE)

Ein Verfahren zur Oberflächenfunktionalisierung und Herstellung eines Haftverschlussteils (12), das mit einem korrespondierend ausgebildeten Haftverschlussteil (14) einen wiederholt öffenbaren und schließbaren Haftverschluss (10) ausbildet, wobei zumindest eines der Haftverschlussteile (12, 14) zumindest teilweise auf einem Trägerteil (16) angeordnete, vorstehende Stielteile (18) aufweist, die jeweils an ihrer dem Trägerteil (16) abgewandten Seite ein Kopfteil (20) aufweisen und mit diesem ein Verschlusselement (22) ausbilden, ist dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil der Stielteile (18) eines Haftverschlussteils (12, 14) derart mit einem Funktionsmedium versehen und die zuordenbaren Kopfteile (20) hiervon weitgehend oder vollständig freigehalten werden, dass die Schließkräfte zum Ineingriffbringen der korrespondierenden Verschlusselemente (22) unter Bildung des geschlossenen Haftverschlusses (10) reduziert und die Haltekräfte bis zum Auseinanderbringen der korrespondierenden Verschlusselemente (22) unter Bildung des geöffneten Haftverschlusses (10) erhöht werden.