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1. DE102008036007 - Verfahren zur Herstellung eines Polrohres und Polrohr

Amt Deutschland
Aktenzeichen/Anmeldenummer 102008036007
Anmeldedatum 01.08.2008
Veröffentlichungsnummer 102008036007
Veröffentlichungsdatum 04.02.2010
Veröffentlichungsart A1
IPC
H01F 7/08
HElektrotechnik
01Grundlegende elektrische Bauteile
FMagnete; Induktivitäten; Transformatoren; Auswahl der Werkstoffe hinsichtlich ihrer magnetischen Eigenschaften
7Magnete
06Elektromagnete; Stellglieder mit Elektromagneten
08mit Ankern
CPC
H01F 7/127
HELECTRICITY
01BASIC ELECTRIC ELEMENTS
FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
7Magnets
06Electromagnets; Actuators including electromagnets
08with armatures
127Assembling
B21D 41/04
BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
41Application of procedures in order to alter the diameter of tube ends
04Reducing; Closing
H01F 2007/163
HELECTRICITY
01BASIC ELECTRIC ELEMENTS
FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
7Magnets
06Electromagnets; Actuators including electromagnets
08with armatures
16Rectilinearly-movable armatures
1607Armatures entering the winding
163with axial bearing
Anmelder BOSCH GMBH ROBERT
Erfinder SCHEMPP ROLAND
GRUEN JUERGEN
Titel
(DE) Verfahren zur Herstellung eines Polrohres und Polrohr
Zusammenfassung
(DE)

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Polrohres, welches einen büchsenförmig ausgebildeten Polrohrkörper ausweist, welcher sich axial in einen Polabschnitt sowie einen Rohrabschnitt mit einem Rohrabschnittende und eine mit einer Nut versehenen Hubbegrenzung gliedert, wodurch sich ein Aufnahmeraum für einen Anker des Hubmagneten ergibt. Das Verfahren umfasst: das Bereitstellen des Rohrabschnittes, das Bereitstellen der Hubbegrenzung und/oder des Polabschnittes mit jeweils einer an der Außenseite radial umlaufenden Nut, das Anordnen des Rohrabschnittendes über der jeweiligen Nut und das formgenaue Einformen des Rohrabschnittendes in die Nut durch kontinuierliches Reduzieren auf seinem gesamten Umfang. Dieses Verfahren erlaubt es, kostengünstig eine mechanische Fügeverbindung mit hoher Druckfestigkeit unter Beibehaltung der Oberflächenbeschaffenheit und der Beschaffenheit des Werkstoffes, insbesondere des Korrosionsschutzes und ohne Nachbearbeitung zu erzeugen. Insbesondere erfolgt die Einformung nicht punktuell wie beim Crimpen, sondern durch gleichmäßige Reduzierung über den gesamten Umfang.

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