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1. DE102006061041 - Einrichtung zur Überwachung eines Produktstromes auf störende Einschlüsse

Amt
Deutschland
Aktenzeichen/Anmeldenummer 102006061041
Anmeldedatum 22.12.2006
Veröffentlichungsnummer 102006061041
Veröffentlichungsdatum 28.08.2008
Veröffentlichungsart B4
IPC
G01V 3/08
GSektion G Physik
01Messen; Prüfen
VGeophysik; Gravitationsmessungen; Aufspüren von Massen oder Gegenständen; Objektmarkierungen
3Elektrisches oder magnetisches Prospektieren oder Aufspüren; Messen der Eigenschaften des Magnetfeldes der Erde, z.B. der Deklination oder der Abweichung
08unter Verwendung von magnetischen oder elektrischen Feldern, die durch Gegenstände oder geologische Strukturen oder durch das Suchgerät erzeugt oder verändert werden
CPC
G01V 3/081
GPHYSICS
01MEASURING; TESTING
VGEOPHYSICS; GRAVITATIONAL MEASUREMENTS; DETECTING MASSES OR OBJECTS; TAGS
3Electric or magnetic prospecting or detecting; Measuring magnetic field characteristics of the earth, e.g. declination, deviation
08operating with magnetic or electric fields produced or modified by objects or geological structures or by detecting devices
081the magnetic field is produced by the objects or geological structures
Anmelder MESUTRONIC GERAETEBAU GMBH
Erfinder ARTINGER MANFRED
Titel
(DE) Einrichtung zur Überwachung eines Produktstromes auf störende Einschlüsse
Zusammenfassung
(DE)

Einrichtung zur Überwachung eines Produktstromes auf unerwünschte Einschlüsse, bei der in einem zu überwachenden Abschnitt des Produktstromes mittels einer, mehrere in Transportrichtung des Produktstromes unter Bildung einer Sensorreihe gestaffelt angeordnete Sensoren umfassenden Sensorik und einer dieser zugeordneten Auswerteschaltung ein materialspezifisches Erkennungssignal abgeleitet wird, indem die hinsichtlich von Metallpartikeln im zu überwachenden Produktstrom auf Einzelprodukte zurückgehenden Ausgangssignale der einzelnen Sensoren zeitgleich in einer Additionsschaltung korreliert addiert werden und das Ausgangssignal der Additionsschaltung als Erkennungssignal für ein festzustellendes Metallpartikel dient. Zur Kompensation störender Magnetfelder ist wenigstens ein Sensor einer Sensorreihe vorgesehen, dessen Ausgangssignale mit den Ausgangssignalen anderer Sensoren zur Differenzbildung gegenphasig addiert werden. Die daraus resultierenden Differenzsignale werden in einer zur Bildung des Erkennungssignals vorgesehenen Additionsschaltung korreliert ausgewertet.