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1. DE000010359340 - Hydraulisch dämpfendes Buchsenlager

Amt Deutschland
Aktenzeichen/Anmeldenummer 10359340
Anmeldedatum 16.12.2003
Veröffentlichungsnummer 000010359340
Veröffentlichungsdatum 28.07.2005
Veröffentlichungsart A1
IPC
F16F 13/16
FMaschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
16Maschinenelemente oder -einheiten; allgemeine Maßnahmen für die ordnungsgemäße Arbeitsweise von Maschinen oder Einrichtungen; Wärmeisolierung allgemein
FFedern; Stoßdämpfer; Mittel zum Dämpfen von Schwingungen
13Einheiten aus Federn mit oder ohne Flüssigkeit oder einem entsprechenden Medium arbeitend, mit Schwingungsdämpfern oder Stoßdämpfern
04bestehend aus einer Kunststofffeder und einem Dämpfer, z.B. einem Reibungsdämpfer
06mit einem Flüssigkeitsdämpfer als Dämpfer, z.B. bildet die Kunstofffeder keinen Bestandteil der Wandung der Flüssigkeitskammer des Dämpfers
08die Kunststofffeder bildet zumindest einen Teil der Wandung der Flüssigkeitskammer des Dämpfers
14Hülsenbauformen
16besonders ausgebildet zur Aufnahme von Axialbelastungen
Anmelder ZAHNRADFABRIK FRIEDRICHSHAFEN
Erfinder SIEMER HUBERT
BURWINKEL JOSEF
LOHEIDE STEFAN
MEYER BURKHARD
Titel
(DE) Hydraulisch dämpfendes Buchsenlager
Zusammenfassung
(DE)

Hydraulisch dämpfendes Buchsenlager (1), aufweisend ein Innenteil (2) mit einer entlang einer Längsachse (4) verlaufenden Bohrung (3), eine das Innenteil (2) umgebende Außenhülse (9), ein zwischen dem Innenteil (2) und der Außenhülse (9) angeordnetes elastomeres Dämpfungsglied (6), zumindest zwei Kammerpaare (21, 24) mit jeweils zumindest zwei getrennten und mit einem hydraulischen Fluid gefüllten Kammern (19, 20; 22, 23), wobei die zwei Kammern (19, 20) eines ersten Kammerpaares (21) axial entlang der Längsachse (4) angeordnet sind und die zwei Kammern (22, 23) eines zweiten Kammerpaares (24) radial zur Längsachse (4) angeordnet sind und in axialer Richtung der Längsachse (4) zwischen den zwei Kammern (19, 20) des ersten Kammerpaares (21) angeordnet sind, einen Kanalträger (13), welcher die jeweils zwei Kammern (19, 20; 21, 23) eines der Kammerpaare (21, 24) über jeweils zumindest einen im oder am Kanalträger (13) angeordneten Dämpfungskanal (25, 26) miteinander verbindet und eine Außenbuchse (12), welche das Innenteil (2), das elastomere Dämpfungsglied (6), die Außenhülse (9), den Kanalträger (13) sowie die zumindest zwei Kammerpaare (21, 24) umschließt. Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass sich die Kammern (19, 20) des ersten Kammerpaares (21) und die Kammern (22, 23) des zweiten Kammerpaares (24) zumindest in zur Längsachse (4) wenigstens einen axialen Teilabschnitt (A, B) bereichsweise überdecken.