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1. DE000010114532 - Schaltungsanordnung zum Kompensieren der Dämpfung in einem Antennenzuleitungskabel für ein Mobilfunkgerät

Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

[ DE ]

Ansprüche

  1. 1. Schaltungsanordnung zum Kompensieren der Dämpfung in einem Antennenzuleitungskabel (21, 21') für ein Mobilfunkgerät, welche zumindest einen Schaltungsteil (A) aufweist, der für den Betrieb in einem ersten Frequenzband mit zwei für das Senden und Empfangen stets unterschiedlichen Frequenzbereichen (a, b) von HF-Signalen geeignet ist und hierfür zumindest einen zum Verstärken von auszusendenden HF-Signalen ausgebildeten Signalzweig (1) mit einem breitbandig ausgelegten Leistungsverstärker (2) (Sendezweig), einen zum Verstärken von empfangenen HF-Signalen ausgebildeten Signalzweig (3) mit einem breitbandig ausgelegten Empfangsverstärker (4) (Empfangszweig), zwei eingangs- und ausgangsseitig der beiden Signalzweige (1, 3) angeordnete Filter- und Umschalteinheiten (5, 6) mit je einer Frequenzweiche (7, 9) und einem Signalumschalter (8, 10) sowie eine die Signalumschalter (8, 10) ansteuernde Detektions- und Steuereinheit (11) umfasst, wobei entsprechend verschiedener von dem Mobilfunkgerät vorgegebener und ausgehend von einem Grundzustand vom Schaltungsteil (A) der Schaltungsanordnung automatisch eingenommener möglicher Betriebszustände das Senden der HF-Signale entweder in dem höheren oder dem niedrigeren der beiden in dem vom Schaltungsteil (A) verarbeiteten Frequenzband gelegenen Frequenzbereiche (a, b) ermöglicht ist, indem im Grundzustand des Schaltungsteils (A) über diesen empfangene HF-Signale unabhängig von ihrer Zugehörigkeit zum Frequenzbereich (a, b) innerhalb des vom Schaltungsteil (A) verarbeiteten Frequenzbandes über den Signalzweig 3 mit dem Empfangsverstärker (4) geführt und veranlasst durch das Mobilfunkgerät und ein von ihm ausgesendetes HF-Signal mittels der das Vorhandensein des Sendesignals feststellenden Detektions- und Steuereinheit (11) die Signalumschalter (8, 10) über Steuerverbindungen (12, 13) so angesteuert werden, dass HF-Signale mit einer Frequenz innerhalb des im Rahmen der aktuell aufgebauten Telekommunikationsverbindung für das Senden verwendeten Frequenzbereiches (a) oder (b) über den Leistungsverstärker (2) des Schaltungsteils (A) geführt werden.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Detektions- und Steuereinheit (11) die Signalumschalter (8, 10) unmittelbar mit dem Ausbleiben eines Sendesignals vom Mobilfunkgerät in den dem Grundzustand des Schaltungsteils (A) entsprechenden Schaltzustand zurückgeschaltet.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine weitere Steuerverbindung (14) von der Detektions- und Steuereinheit (11) zum Leistungsverstärker (2) besteht und diese den Leistungsverstärker (2) so steuert, dass er nur beim Vorhandensein eines Sendesignals aktiv geschaltet ist.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkung des Leistungsverstärkers (2) durch die Detektions- und Steuereinheit (11) in Abhängigkeit des bei der aktuell bestehenden Telekommunikationsverbindung für das Senden verwendeten Frequenzbereiches (a, b) unterschiedlich eingestellt wird.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltungsanordnung für einen Dual- oder Multibandbetrieb neben dem Schaltungsteil (A) weitere Schaltungsteile (B, C) zur Verarbeitung von Funksignalen anderer Frequenzbänder mit jeweils einem Sendezweig (15, 17) und Empfangszweig (16, 18) aufweist, wobei die den einzelnen Frequenzbändern zugeordneten Schaltungsteile (A, B, C) gegebenenfalls durch Frequenzbandweichen (Diplexer) (19, 20) HF-mäßig voneinander getrennt sind.