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1. (WO2004110034) MOBILFUNKGERÄT
Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

Mobxlfunkgerät

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Mobilfunkgerät mit einer im Mobilfunkgerätegehäuse angeordneten Leiterplatte, auf welche elektronische Bauelemente des Mobilfunkgerätes angeordnet sind, und mit einer eingebauten Kamera.

In der heutigen Zext werden immer mehr Mobilfunkgerät mxt exner eingebauten Kamera ausgestattet. Diese Kamera wird über Druckkon-takte oder über eine flexible Verbmdungsleitung und Steckverbinder mit der Leiterplatte des Mobilfunkgerätes verbunden. Hierbei handelt es sich um eine aufwendige, teure Verbindungsart, welche darüber hinaus einer automatischen Fertigung des Mobilfunkgerätes hindernd im Wege steht.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es ein Mobilfunkgerät der eingangs genannten Art anzugeben, bei welcher die Verbindung zwischen Kamera und Leiterplatte des Mobilfunkgerätes auf eine einfache Art und Weise hergestellt werden kann.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß für das eingangs genannte Mobilfunkgerät dadurch gelost, dass die Kamera direkt auf die Leiterplatte des Mobilfunkgerätes gelotet ist, und dass im zusammengebauten Zustand des Mobilfunkgerätes vor der Kamera im Mobilfunk-gerätegehäuse eine Öffnung vorgesehen ist.

Damit kann eine einfache elektrische Verbindung ohne aufwendige flexible Verbindungsleitungen mit Steckverbindern zwischen der Kamera und der Leiterplatte hergestellt werden.

Zweckmäßige Weiterbildungen des vorliegenden erfindungsgemäßen Mobilfunkgerätes ergeben sich aus den Unteransprüchen.

Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Leiterplatte mit den darauf anzuordnenden Bauelementen einschließlich der Kamera automatisch bestückt wird. Dies kann z. B. mittels eines SMD-Prozesses erfol gen. Anschließend kann die bestückte Leiterplatte einem Reflow- Lötprozess unterzogen werden.

Bei dem erfindungsgemäßen Mobilfunkgerät ist daher die Montage der Kamera sehr einfach und kostengünstig. Es versteht sich von selbst, dass ein derartiges Verfahren zur Montage einer Kamera nicht nur auf Mobilfunkgeräte beschränkt ist. So ist es z. B. denkbar, dass ein derartiges Verfahren beispielsweise auch bei PDAs angewendet werden kann.