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1. WO2017029022 - ZENTRIFUGE MIT AUFSÄTZEN ZUR UMLENKUNG DER SUSPENSION

Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

[ DE ]

Ansprüche

1. Zentrifuge, insbesondere Vollmantel-Schneckenzentrifuge mit axialem

Suspensionzuführrohr (9), das in eine mit Auslassöffnungen (5) versehene Aufgabekammer (4) der Zentrifuge mündet, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslassöffnungen (5) mit gekrümmten Aufsätzen (8) zur Umlenkung der Suspension ausgestaltet sind.

2. Zentrifuge nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Krümmung in Rotationsrichtung erfolgt.

3. Zentrifuge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die

Krümmung durch aneinander gereihte gerade Teile angenähert wird.

4. Zentrifuge nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel α zwischen der Austrittskante des Aufsatzes (8) und zur Tangente an die Teichoberfläche (12) größer 0° bis zu 60°, insbesondere 10° bis 30° beträgt.

5. Zentrifuge nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis der Länge 12, welche den Abstand der Strömungsaustrittskante (17) zur Kreistangente (20) der Schneckenwelle (2) an der

Strömungseintrittskante (16) bemisst, zur Länge 11 , welche den Abstand der Strömungseintrittskante (16) entlang der Kreistangente (20) der

Schneckenwelle (2) zur Senkrechten auf die Strömungsaustrittskante (17) bemisst größer 1 :3, vorzugsweise größer 1 :1 ist.

6. Zentrifuge nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufsätze (8) seitliche Öffnungen (15) zur Ab-/Zufuhr von Luft aufweisen.

7. Zentrifuge nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufsätze (8) aus Stahl, Keramik oder Wolframkarbid sind.

8. Zentrifuge nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufsätze (8) mit Verschleißschutz, z.B. Keramik oder Wolframkarbid, ausgekleidet sind.

9. Zentrifuge nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslassöffnungen (5) mit Auslassbuchsen (14) versehen sind.

10. Zentrifuge nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufsätze (8) in die Auslassbuchsen (14) integriert sind.

11. Zentrifuge nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufsätze sich mindestens im Wesentlichen über die Auslassöffnungen erstrecken, wobei sie sich beispielsweise 40 % bis 100 % der Länge der Auslassöffnung über diese hinaus erstrecken können.

12. Aufsatz für eine Zentrifuge, dadurch gekennzeichnet, dass eine gekrümmte Fläche zur Umleitung der Suspension vorgesehen ist.

13. Aufsatz nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Krümmung durch aneinander gereihte gerade Teile angenähert wird.

14. Aufsatz nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, das Verhältnis der Länge 12, welche nach Montage auf einer Schneckenwelle (2) den

Abstand der Strömungsaustrittskante (17) zur Kreistangente (20) der

Schneckenwelle (2) an der Strömungseintrittskannte (16) bemisst, zur

Länge 11 , welche den Abstand der Strömungseintrittskante (16) entlang der

Kreistangente (20) der Schneckenwelle (2) zur Senkrechten auf die

Strömungsaustrittskante (17) bemisst größer 1 :3, vorzugsweise größer 1 :1 ist.

15. Aufsatz nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufsatz (8) seitliche Öffnungen (15) zur Ab-/Zufuhr von Luft aufweist. 6. Aufsatz nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufsatz (8) aus Stahl, Keramik oder Wolframkarbid ist.

17. Aufsatz nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufsatz (8) mit Verschleißschutz, z.B. Keramik oder Wolframkarbid, ausgekleidet ist.

18. Aufsatz nach einem der Ansprüche 12 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufsatz (8) in die Auslassbuchse (14) einer Zentrifuge integriert ist.

19. Aufsatz nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslassbuchse (14) eine Auslassöffnung (5) aufweist, wobei der Aufsatz (8) sich mindestens im Wesentlichen über die Auslassöffnung (5) erstreckt, wobei sich der Aufsatz (8) beispielsweise 40 % bis 100 % der Länge der Auslassöffnung (5) über diese hinaus erstrecken kann.