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1. WO2010031617 - VORRICHTUNG ZUM TRENNEN FERROMAGNETISCHER PARTIKEL AUS EINER SUSPENSION

Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

[ DE ]

Patentansprüche

1. Vorrichtung zum Trennen ferromagnetischer Partikel aus einer Suspension umfassend einen rohrförmigen Reaktor und mehrere außerhalb des Reaktors angeordnete Magnete, dadurch gekennzeichnet, dass die Magnete (9) mittels einer umlaufenden Fördereinrichtung (8) entlang zumindest eines Teils der Länge des Reaktors (2) bis nahe eines Partikelabzugs (5) bewegbar sind.

2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fördereinrichtung (8) ein Transportband oder eine Transportkette ist.

3. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Magnete (9) längs einer schräg zur Reaktorlängsachse verlaufenden Bahn unter zunehmender Annäherung an den Reaktor (2) in oder entgegen der Förderlängsrichtung bewegbar sind.

4. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Magnete (9) eine der Außenkontur des Reaktors (2) angepasste Formgebung an der zum Reaktor (2) weisenden Seite aufweisen.

5. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei oder mehr Reihen aus vorzugsweise einander gegenüberliegenden und über separate Fördereinrichtungen (8) bewegbaren Magneten (9) vorgesehen sind.

6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine gemeinsame Steuerungseinrichtung zum Steuern des Förderbetriebs derart vorgesehen ist, dass die in einer gemeinsamen Ebene liegenden Magnete (9) der mehreren Förderein-richtungen (8) unter Beibehaltung ihrer Anordnung gemeinsam bewegt werden.

7. Vorrichtung nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwei einander gegenüberliegende Reihen von Magneten

(9) vorgesehen sind, die jeweils eine halbkreisförmige Seitenflächenform (12) aufweisen derart, dass sich zwei benach-barte Magnete zu einer Kreisform ergänzen.

8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Magnete (9, 13) in einer Halbach-Anordnung im Bereich des Reaktors (2) angeordnet sind.

9. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Magnete (9, 13) nur an einer Seite des Reaktors angeordnet sind.

10. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des Partikelabzugs (5) eine die magnetisch abgetrennten Partikel (4) von dem Rest der Suspension trennende Blende (6) oder ein Pumpabzug vorgesehen ist.