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1. WO2006089665 - WIRKSTOFFKOMBINATIONEN MIT INSEKTIZIDEN UND AKARIZIDEN EIGENSCHAFTEN

Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

[ DE ]

Patentansprüche

1. Mittel, enthaltend Mischungen aus Verbindungen der Formel (I)


in welcher

X für Halogen, Alkyl, Alkoxy, Halogenalkyl, Halogenalkoxy oder Cyano steht,

W, Y und Z unabhängig voneinander für Wasserstoff, Halogen, Alkyl, Alkoxy, Halogenalkyl, Halogenalkoxy oder Cyano stehen,

A für Wasserstoff, jeweils gegebenenfalls durch Halogen substituiertes Alkyl, Alkoxyalkyl, gesättigtes, gegebenenfalls substituiertes Cycloalkyl steht, in welchem gegebenenfalls mindestens ein Ringatom durch ein Heteroatom ersetzt ist,

B für Wasserstoff oder Alkyl steht,

A und B gemeinsam mit dem Kohlenstoffatom an das sie gebunden sind, für einen gesättigten oder ungesättigten, gegebenenfalls mindestens ein Heteroatom enthaltenden unsubstituierten oder substituierten Cyclus stehen,

D für Wasserstoff oder einen gegebenenfalls substituierten Rest aus der Reihe Alkyl, Alkenyl, Alkoxyalkyl, gesättigtes Cycloalkyl steht, in welchem gegebenenfalls eines oder mehrere Ringglieder durch Heteroatome ersetzt sind,

A und D gemeinsam mit den Atomen an die sie gebunden sind für einen gesättigten oder ungesättigten und gegebenenfalls mindestens ein Heteroatom enthaltenden, im A,D-Teil unsubstituierten oder substituierten Cyclus stehen,

G für Wasserstoff (a) oder für eine der Gruppen - -


steht,

worin

E für ein Metallion oder ein Ammoniumion steht,

L für Sauerstoff oder Schwefel steht,

M für Sauerstoff oder Schwefel steht,

RI für jeweils gegebenenfalls durch Halogen substituiertes Alkyl, Alke- nyl, Alkoxyalkyl, Alkylthioalkyl, Polyalkoxyalkyl oder gegebenenfalls durch Halogen, Alkyl oder Alkoxy substituiertes Cycloalkyl, das durch mindestens ein Heteroatom unterbrochen sein kann, jeweils gegebenenfalls substituiertes Phenyl, Phenylalkyl, Hetaryl, Phenoxyalkyl oder Hetaryloxyalkyl steht,

R für jeweils gegebenenfalls durch Halogen substituiertes Alkyl, Alke- nyl, Alkoxyalkyl, Polyalkoxyalkyl oder für jeweils gegebenenfalls substituiertes Cycloalkyl, Phenyl oder Benzyl steht,

R3 für gegebenenfalls durch Halogen substituiertes Alkyl oder gegebenenfalls substituiertes Phenyl steht,

R4 und RS unabhängig voneinander für jeweils gegebenenfalls durch Halogen substituiertes Alkyl, Alkoxy, Alkylamino, Dialkylamino, Alkylthio, Alkenylthio, Cycloalkylthio oder für jeweils gegebenenfalls substituiertes Phenyl, Benzyl, Phenoxy oder Phenylthio stehen und

R^ und R^ unabhängig voneinander für Wasserstoff, jeweils gegebenenfalls durch Halogen substituiertes Alkyl, Cycloalkyl, Alkenyl, Alkoxy, Alkoxyalkyl, für gegebenenfalls substituiertes Phenyl, für gegebe- nenfalls substituiertes Benzyl oder gemeinsam mit dem N-Atoni, an
. das sie gebunden sind, für einen gegebenenfalls durch Sauerstoff
oder Schwefel unterbrochenen gegebenenfalls substituierten Ring
stehen

und Ethiprole. ■ -

2. Mittel gemäß Anspruch 1 enthaltend Verbindungen der Formel (I) in welcher

W für Wasserstoff, Cj-C^Alkyl, Ci-C4-Alkoxy, Chlor, Brom oder Fluor steht,

X für Cj-C4-Alkyl, Cj-C^Alkoxy, Cj-C^Halogenalkyl, Fluor, Chlor oder Brom steht,

Y und Z unabhängig voneinander für Wasserstoff, Cj-C^Alkyl, Halogen, C1-C4- Alkoxy oder Cj-C4-Halogenalkyl stehen,

A für Wasserstoff oder jeweils gegebenenfalls durch Halogen substituiertes Cj-Ce-Alkyl oder C3-Cg-Cycloalkyl steht,

B für Wasserstoff, Methyl oder Ethyl steht,
J
A, B und das Kohlenstoffatom an das sie gebunden sind, für gesättigtes C3-C6- Cycloalkyl stehen, worin gegebenenfalls ein Ringglied durch Sauerstoff oder Schwefel ersetzt ist und welches gegebenenfalls einfach oder zweifach durch CrC4-Alkyl, Trifluormethyl oder Ci-C4-Alkoxy substituiert ist,

D für Wasserstoff, jeweils gegebenenfalls durch Fluor oder Chlor substituiertes CrC6-Alkyl, C3-C4-Alkenyl oder C3-C6-Cycloalkyl steht,

A und D gemeinsam für gegebenenfalls durch Methyl substituiertes C3-C4-Alkandiyl stehen, worin gegebenenfalls eine Methylengruppe durch Schwefel ersetzt ist,

G für Wasserstoff (a) oder für eine der Gruppen (e);

steht,

in welchen

E für ein Metallion oder ein Ammoniumion steht,

L für Sauerstoff oder Schwefel steht und

M für Sauerstoff oder Schwefel steht,

R1 für jeweils gegebenenfalls durch Halogen substituiertes Q-Cio-Alkyl, C2- Cio-Alkenyl, C1-C4-Alkoxy-C1-C4-alkyl, Ci-C4-Alkylthio-CrC4-alkyl oder gegebenenfalls durch Fluor, Chlor, Ci-C4-Alkyl oder Ci-C2-Alkoxy substituiertes C3-Co-Cy cloalkyl,

für gegebenenfalls durch Fluor, Chlor, Brom, Cyano, Nitro, Ci-C4-Alkyl, CrC4-Alkoxy, Trifluormethyl oder Trifluormethoxy substituiertes Phenyl,

für jeweils gegebenenfalls durch Chlor oder Methyl substituiertes Pyridyl oder Thienyl steht,

R2 für jeweils gegebenenfalls durch Fluor oder Chlor substituiertes Ci-Cio- Alkyl, C2-C10-Alkenyl, CrC4-Alkoxy-C2-C4-alkyl,

für gegebenenfalls durch Methyl oder Methoxy substituiertes Cs-Cβ-Cyclo- alkyl oder

für jeweils gegebenenfalls durch Fluor, Chlor, Brom, Cyano, Nitro, Cj-C4- Alkyl, Ci-C4-Alkoxy, Trifluormethyl oder Trifluormethoxy substituiertes

Phenyl oder Benzyl steht,

R3 für gegebenenfalls durch Fluor substituiertes Ci-C4-Alkyl oder für gegebenenfalls durch Fluor, Chlor, Brom, CrC4-Alkyl, CrC4-Alkoxy, - o -

Trifluormethyl, Trifluormethoxy, Cyano oder Nitro substituiertes Phenyl steht,

R4 für jeweils gegebenenfalls durch Fluor oder Chlor substituiertes C1-C4- Alkyl, C1-C4-AIkOXy, CrC4-Alkylamino, CrC4-Alkylthio oder für jeweils gegebenenfalls durch Fluor, Chlor, Brom, -Nitro, Cyano, C1-C4-AIkOXy,

Trifluormethoxy, CrC4-Alkylthio, CrC4-Halogenalkylthio, CrC4-Alkyl oder Trifluormethyl substituiertes Phenyl, Phenoxy oder Phenylthio steht,

R5 für CrC4-Alkoxy oder CrC4-Thioalkyl steht,

R6 für Ci-Ce-Alkyl, C3-C6-Cycloalkyl, CrC6-Alkoxy, C3-C6-Alkenyl, C1-C4- Alkoxy-Q-Q-alkyl steht,

R7 für CrCβ-Alkyl, C3-C6-Alkenyl oder CrC4-Alkoxy-CrC4-alkyl steht,

R6 und R7 zusammen für einen gegebenenfalls durch Methyl oder Ethyl substituierten C3-C6-Alkylenrest stehen, in welchem gegebenenfalls ein Kohlenstoffatom durch Sauerstoff oder Schwefel ersetzt ist.

Mittel gemäß Anspruch 1 enthaltend Verbindungen der Formel (I) in welcher

W für Wasserstoff, Methyl, Ethyl, Chlor, Brom oder Methoxy steht,

X für Chlor, Brom, Methyl, Ethyl, Propyl, i-Propyl, Methoxy, Ethoxy oder Trifluormethyl steht,

Y und Z unabhängig voneinander für Wasserstoff, Fluor, Chlor, Brom, Methyl, Ethyl, Propyl, i-Propyl, Trifluormethyl oder Methoxy stehen,

A für Methyl, Ethyl, Propyl, i-Propyl, Buryl, i-Butyl, sec.-Butyl, tert-Butyl, Cyclopropyl, Cyclopentyl oder Cyclohexyl steht,

B für Wasserstoff, Methyl oder Ethyl steht,

A, B und das Kohlenstoffatom an das sie gebunden sind, für gesättigtes Cβ-Cyclo- alkyl stehen, worin gegebenenfalls ein Ringglied durch Sauerstoff ersetzt ist und welches gegebenenfalls einfach durch Methyl, Ethyl, Methoxy, Ethoxy, Propoxy oder Butoxy substituiert ist, D für Wasserstoff, für Methyl, Ethyl, Propyl, i-Propyl, Butyl, i-Butyl, AHyI3 Cyclopropyl, Cyclopentyl oder Cyclohexyl steht,

A und D gemeinsam für gegebenenfalls durch Methyl substituiertes C3-C4-Alkandiyl stehen,

G für Wasserstoff (a) oder für eine der Gruppen


steht,

in welchen

M für Sauerstoff oder Schwefel steht,

R1 für Ci-Cg-Alkyl, C2-C4-Alkenyl, Methoxymethyl, Ethoxymethyl, Ethyl- thiomethyl, Cyclopropyl, Cyclopentyl oder Cyclohexyl,

für gegebenenfalls durch Fluor, Chlor, Brom, Cyano, Nitro, Methyl, Ethyl, Methoxy, Trifluormethyl oder Trifluormethoxy substituiertes Phenyl,

für jeweils gegebenenfalls durch Chlor oder Methyl substituiertes Pyridyl oder Thienyl steht,

R2 für Ci-Cg-Alkyl, C2-C4-Alkenyl, Methoxyethyl, Ethoxyethyl oder für Phenyl oder Benzyl steht,

R6 und R7 unabhängig voneinander für Methyl, Ethyl oder zusammen für einen C5- Alkylenrest stehen, in welchem die C3-Methylengruppe durch Sauerstoff ersetzt ist.

4. Mittel gemäß Anspruch 1 enthaltend Verbindungen der Formel (I) in welcher

W für Wasserstoff oder Methyl steht,

X für Chlor, Brom oder Methyl steht,

Y und Z unabhängig voneinander für Wasserstoff, Chlor, Brom oder Methyl stehen, A, B und das Kohlenstoffatom an das sie gebunden sind, für gesättigtes Cβ-Cyclo- alkyl stehen, in welchem gegebenenfalls ein Ringglied durch Sauerstoff ersetzt ist und welches gegebenenfalls einfach durch Methyl, Methόxy, Ethoxy, Propoxy oder Butoxy substituiert ist,

D für Wasserstoff steht,

G für Wasserstoff (a) oder für eine der Gruppen



steht,

in welchen

M für Sauerstoff oder Schwefel steht,

R1 für CrC8-Alkyl, C2-C4-Alkenyl, Methoxytnethyl, Ethoxymethyl, Ethyl- methylthio, Cyclopropyl, Cyclopentyl, Cyclohexyl oder

für gegebenenfalls durch Fluor, Chlor, Brom, Methyl, Methoxy, Trifluor- methyl, Trifluormethoxy, Cyano oder Nitro substituiertes Phenyl,

für jeweils gegebenenfalls durch Chlor oder Methyl substituiertes Pyridyl oder Thienyl steht,

R2 für Ci-Cg-Alkyl, C2-C4-Alkenyl, Methoxyethyl, Ethoxyethyl, Phenyl oder Benzyl steht,

R6 und R7 unabhängig voneinander für Methyl, Ethyl oder zusammen für einen C5- Alkylenrest stehen, in welchen die CrMethylengruppe durch Sauerstoff ersetzt ist.

5. Mittel gemäß Anspruch 1 enthaltend Verbindungen der Formel (I)


- - in welcher
W, X, Y, Z, R und G die in der Tabelle angegebenen Bedeutungen haben.



6. Verwendung von Mischungen, wie in Anspruch 1, 1, 3, 4 und 5 definiert, zur Bekämpfung tierischer Schädlinge.

7. Verfahren zur Bekämpfung tierischer Schädlinge, dadurch gekennzeichnet, dass man Mischungen, wie in Anspruch 1, 2, 3, 4 und 5 definiert, auf tierische Schädlinge und/oder deren Lebensraum einwirken lässt.

8. Verfahren zur Herstellung insektizider und akarizider Mittel, dadurch gekennzeichnet, dass man Mischungen, wie in Anspruch 1, 2, 3, 4 und 5 definiert, mit Streckmitteln und/oder oberflächenaktiven Stoffen vermischt.