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1. (WO2019048499) METHOD FOR PRODUCING A HOLOGRAM, AND SECURITY ELEMENT AND A SECURITY DOCUMENT
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Ansprüche:

1 . Verfahren zur Herstellung eines Hologrannnns (1 ), insbesondere eines

Hologrannnns (1 ) für Sicherheitselemente (1 a) und/oder

Sicherheitsdokumente (1 b),

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t ,

dass eine oder mehrere virtuelle Hologrammebenen (10) vor und/oder hinter ein oder mehreren virtuellen Modellen (20) angeordnet werden und/oder eine oder mehrere virtuelle Hologrammebenen (10) derart angeordnet werden, dass sie ein oder mehrere virtuelle Modelle (20) schneiden,

dass auf einem oder mehreren Teilbereichen der Oberfläche (21 ) einer oder mehrerer der virtuellen Modelle (20) ein oder mehrere virtuelle Lichtquellen (30) angeordnet werden,

dass ein oder mehrere virtuelle elektromagnetische Felder (40) ausgehend von zumindest einer der virtuellen Lichtquellen (30) in ein oder mehreren Zonen (1 1 ) der ein oder mehreren virtuellen Hologrammebenen (10) berechnet werden, dass in den ein oder mehreren Zonen (1 1 ) jeweils ein virtuelles

elektromagnetisches Gesamtfeld (41 ) basierend auf der Summe zweier oder mehrerer, insbesondere aller, der virtuellen elektromagnetischen Felder (40) in der jeweiligen Zone (1 1 ) berechnet werden,

dass ein oder mehrere Phasenbilder (50) aus den virtuellen elektromagnetischen Gesamtfeldern (41 ) in den ein oder mehreren Zonen (1 1 ) berechnet werden, dass aus den ein oder mehreren Phasenbildern (50) ein Höhenprofil (60) des Hologramms (1 ) berechnet wird und das Höhenprofil (60) des Hologramms (1 ) zur Bereitstellung des Hologramms (1 ) in ein Substrat (2) eingebracht wird.

Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet ,

dass eines oder mehrere der virtuellen Modelle (20) jeweils als ein virtuelles 2D-Modell oder als ein virtuelles 3D-Modell ausgebildet werden.

Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet ,

dass das virtuelle elektromagnetische Feld (40), welches von zwei oder mehreren der virtuellen Lichtquellen (30) ausgeht, insbesondere von allen der virtuellen Lichtquellen (30) ausgeht, die gleiche Intensität und/oder die gleiche

Intensitätsverteilung über ein oder mehrere Raumwinkelbereiche aufweist.

Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet ,

dass das virtuelle elektromagnetische Feld (40), welches von zwei oder mehreren der virtuellen Lichtquellen (30) ausgeht, insbesondere von allen der virtuellen Lichtquellen (30) ausgeht, unterschiedliche Intensitäten und/oder unterschiedliche Intensitätsverteilungen über ein oder mehrere Raumwinkelbereiche aufweist.

Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet ,

dass das virtuelle elektromagnetische Feld (40), welches von ein oder mehreren der virtuellen Lichtquellen (30) ausgeht, insbesondere von allen der virtuellen Lichtquellen (30) ausgeht, eine isotrope oder eine anisotrope Intensitätsverteilung über ein oder mehrere Raumwinkelbereiche aufweist.

Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet ,

dass ein oder mehrere der virtuellen Lichtquellen (30), insbesondere alle der virtuellen Lichtquellen (30), eine virtuelle Punktlichtquelle (31) ausbilden, wobei die virtuelle Punktlichtquellen (31) vorzugsweise eine virtuelle Kugelwelle abstrahlt.

7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

d ad u rch g eken nze ich n et ,

dass mittels einer virtuellen Blende der Strahlkegel der virtuellen Lichtquelle (30), insbesondere der virtuellen Punktlichtquelle (31), auf einen Raumwinkelbereich von ±45°, bevorzugt auf einem Raumwinkelbereich von ±35°, weiter bevorzugt auf ±25°, weiter bevorzugt auf ±15°, beschränkt wird.

8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

d ad u rch g eken nze ich n et ,

dass das virtuelle elektromagnetische Feld Ui ausgehend von einer i-ten virtuellen Punktlichtquelle (31) an dem Punkt (xi, yi, zi) an einem Punkt (xh, yh, Zh=0) der zumindest einen Zone (11 ) mittels der Gleichung

exp(ikr) | ~ ~ Γ

Uiixh.yn) = - . r = ^(xh- x-)2 + (yh- y,)2 + zf,

berechnet wird.

9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

d ad u rch g eken nze ich n et ,

dass die virtuellen Lichtquellen (30), welche auf ein oder mehreren der

Teilbereiche der Oberfläche (21 ) eines der virtuellen Modelle (20) angeordnet sind, in zumindest einer Richtung periodisch auf der Oberfläche (21 ) des virtuellen Modells (20) angeordnet sind und/oder in zumindest einer Richtung zufällig oder pseudo-zufällig auf der Oberfläche (21) des virtuellen Models (20) angeordnet sind.

10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

d ad u rch g eken nze ich n et ,

dass die Abstände benachbarter virtueller Lichtquellen (30) zwischen 5 μηη und 500 μητι, weiter bevorzugt zwischen 10 μηη und 200 μητι, liegen.

11.Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet ,

dass die Anordnung der virtuellen Lichtquellen (30), insbesondere der virtuellen Punktlichtquellen (31), als ein Kreuzraster erfolgt, wobei der Abstand

benachbarter virtueller Lichtquellen (30) zueinander zwischen 5 μιτι und 500 μιτι, insbesondere zwischen 10 μιτι und 200 μιτι, beträgt.

12. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet ,

dass ein oder mehrere der virtuellen Lichtquellen (30) die Form von

Mikrosymbolen (32) aufweisen, insbesondere ausgewählt aus: Buchstabe, Porträt, Bild, alphanumerisches Zeichen, Schriftzeichen, geometrische Freiform, Quadrat, Dreieck, Kreis, gekrümmte Linie, Umriss.

13. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet ,

dass die lateralen Abmessungen der Mikrosymbole (32) auf ein oder mehreren der Teilbereiche der Oberfläche (21 ) eines oder mehrerer der virtuellen

Modelle (20) zwischen 5 μιτι und 500 μιτι liegen, insbesondere zwischen 10 μιτι und 200 μιτι, liegen.

14. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet ,

dass zwei oder mehrere virtuelle Hologrammebenen (10) vorgesehen sind, wobei jede der zwei oder mehreren virtuellen Hologrammebenen (10) ein oder mehrere der Zonen (11 ) aufweist.

15. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet ,

dass sich die zwei oder mehreren virtuellen Hologrammebenen (10) in Bezug auf ihre Ausrichtung, Positionierung, Abmessung und/oder Krümmung unterscheiden, insbesondere sich die zwei oder mehreren virtuellen Hologrammebenen (10) in den jeweiligen Zonen (11 ) in Bezug auf ihre Ausrichtung, Positionierung,

Abmessung und/oder Krümmung unterscheiden.

16. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet ,

dass zwei oder mehrere virtuelle Modelle (20) vorgesehen sind.

17. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet ,

dass jedes der zwei oder mehreren virtuellen Modelle (20) einer der virtuellen Hologrammebenen (10) zugeordnet ist und in den ein oder mehreren Zonen (11 ) der jeweiligen virtuellen Hologrammebene (10) die von den ein oder mehreren virtuellen Lichtquellen (30) des zugeordneten virtuellen Modells (20)

ausgehenden ein oder mehreren virtuellen elektromagnetischen Felder (40) berechnet werden.

18. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet ,

dass das virtuelle Modell (20) oder jedes der zwei oder mehreren virtuellen Modelle (20) zwei oder mehreren der virtuellen Hologrammebenen (10) zugeordnet ist und in den ein oder mehreren Zonen (11 ) der jeweiligen virtuellen Hologrammebene (10) die von den ein oder mehreren virtuellen Lichtquellen (30) des zugeordneten virtuellen Modells (20) bzw. der zugeordneten virtuellen

Modelle (20) ausgehenden ein oder mehreren virtuellen elektromagnetischen Felder (40) berechnet werden.

19. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet ,

dass zur Berechnung der ein oder mehreren Phasenbilder (50) die virtuellen elektromagnetischen Gesamtfelder (41 ) von zwei oder mehreren der Zonen (11 ), insbesondere von zwei oder mehreren der Zonen (11 ), welche Zonen (11 ) unterschiedlicher der virtuellen Hologrammebenen (10) sind, überlagert werden, insbesondere basierend auf einer vorgegebenen Referenzrichtung (42), überlagert werden.

20. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet ,

dass die zur Berechnung der ein oder mehreren Phasenbilder (50) überlagerten zwei oder mehreren Zonen (11 ) sich in Bezug auf die vorgegebene

Referenzrichtung (42) zumindest teilweise überlappen, vorzugsweise vollständig überlappen, so dass vorzugsweise zwei oder mehrere von unterschiedlichen Zonen (11) in dem bereitgestellten Hologramm (1) bereitgestellte Motive (22) in Bezug auf die vorgegebene Referenzrichtung (42) in sich überschneidenden Oberflächenbereichen des bereitgestellten Hologramms (1) generiert werden.

21. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet ,

dass die zur Berechnung der ein oder mehreren Phasenbilder (50) überlagerten zwei oder mehreren Zonen (11 ) sich in Bezug auf die vorgegebene

Referenzrichtung (42) sich nicht überlappen, so dass vorzugsweise zwei oder mehrere von unterschiedlichen Zonen (11) in dem bereitgestellten Hologramm (1) bereitgestellte Motive (22) in Bezug auf die vorgegebene Referenzrichtung (42) in getrennten Oberflächenbereichen des bereitgestellten Hologramms (1) generiert werden.

22. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet ,

dass ein oder mehrere der virtuellen Hologrammebenen (10) in ein oder mehreren der Zonen (11) zumindest entlang einer Referenzrichtung (42) eine von null verschiedene Krümmung aufweisen, insbesondere konvex oder konkav gekrümmt sind, oder eine lokale Krümmung aufweisen, wobei der der lokalen Krümmung zugeordnete Krümmungsradius insbesondere zwischen 5 mm und 50 mm, bevorzugt zwischen 10 mm und 30 mm, liegt.

23. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet ,

dass die Geometrie einer oder mehrerer der virtuellen Hologrammebenen (10) in einer oder mehrerer der Zonen (11 ) jeweils einer Mantelfläche eines

Zylindersegments entspricht oder einer Freiformfläche entspricht.

24. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet ,

dass ein oder mehrere der virtuellen Hologrammebenen (10) in einer oder mehrerer der Zonen (11) einen vorbestimmten Krümmungsverlauf aufweisen, dass das virtuelle elektromagnetische Gesamtfeld (41) in den ein oder mehreren Zonen (11) jeweils basierend auf den virtuellen elektromagnetischen Feldern (40) ein oder mehrerer erster der ein oder mehreren virtuellen Modelle (20a) berechnet wird, so dass das bereitgestellte Hologramm (1) bei Verbiegung bzw. Krümmung des Substrats (2) gemäß des Krümmungsverlaufs der ein oder mehreren Zonen (11 ) für einen Beobachter (70) und/oder für einen Sensor (71 ) teilweise oder vollständig erfassbar ist, insbesondere den ein oder mehreren ersten virtuellen Modellen (20a) zugeordnete ein oder mehrere erste Motive (22a) bei Verbiegung bzw. Krümmung des Substrats (2) gemäß des

Krümmungsverlaufs der ein oder mehreren Zonen (11 ) für den Beobachter (70) bzw. den Sensor (71 ) teilweise oder vollständig erfassbar werden.

25. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet ,

dass die ein oder mehreren ersten Motive (22a) bei Verbiegung bzw. Krümmung des Substrats (2) gemäß des Krümmungsverlaufs der ein oder mehreren

Zonen (11 ) für einen Beobachter (70) und/oder für einen Sensor (71 ) vollständig oberhalb und/oder unterhalb und/oder innerhalb der durch das Substrat (2) aufgespannten Ebene erfassbar ist, wobei der Abstand zwischen einem oder mehreren der ersten Motive (22a) und der durch das Substrat (2) aufgespannten Ebene vorzugsweise zwischen -30 mm und +30 mm liegt, bevorzugt zwischen -15 mm und +15 mm liegt, weiter bevorzugt zwischen -5 mm und +5 mm liegt, weiter bevorzugt zwischen -3 mm und + 3 mm liegt.

26. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet ,

dass zwei oder mehrere der virtuellen Hologrammebenen (10) in einer oder mehrerer erster der Zonen (11a) einen unterschiedlichen Krümmungsverlauf und/oder eine unterschiedliche Ausrichtung gegenüber den Krümmungsverlauf und/oder der Ausrichtung in ein oder mehreren zweiten der Zonen (11 b) aufweisen, dass die virtuellen elektromagnetischen Gesamtfelder (41) in den ein oder mehreren ersten und zweiten Zonen (11a, 11b) jeweils basierend auf den virtuellen elektromagnetischen Feldern (40) ein oder mehrerer erster oder zweiter der ein oder mehreren virtuellen Modelle (20a, 20b) berechnet wird, so dass das bereitgestellte Hologramm (1) bei Verbiegung bzw. Krümmung des Substrats (2) gemäß des Krümmungsverlaufs der ein oder mehreren ersten oder zweiten Zonen (11a, 11b) oder bei Ausrichtung gemäß der Ausrichtung der ersten oder zweiten Zonen (11a, 11b) für einen Beobachter (70) und/oder für einen

Sensor (71 ) teilweise oder vollständig erfassbar ist.

27. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet ,

dass die virtuellen elektromagnetischen Gesamtfelder (41) in den ein oder mehreren ersten Zonen (11a) jeweils basierend auf den virtuellen

elektromagnetischen Feldern (40) der ein oder mehreren ersten virtuellen

Modelle (20a) berechnet wird und die virtuellen elektromagnetischen

Gesamtfelder (41 ) in den ein oder mehreren zweiten Zonen (1 1 b) jeweils basierend auf den virtuellen elektromagnetischen Feldern (40) der ein oder mehreren zweiten virtuellen Modelle (20b) berechnet wird, so dass den ein oder mehreren ersten virtuellen Modellen (20a) zugeordnete ein oder mehreren ersten Motiven (22a) bei Verbiegung bzw. Krümmung des Substrats (2) gemäß des Krümmungsverlaufs der ein oder mehreren ersten Zonen (1 1 a) für einen

Beobachter (70) und/oder einen Sensor (71 ) teilweise oder vollständig erfassbar werden, und dass den ein oder mehreren zweiten virtuellen Modellen (20b) zugeordnete ein oder mehreren zweiten Motiven (22b) bei Verbiegung bzw.

Krümmung des Substrats (2) gemäß des Krümmungsverlaufs der ein oder mehreren zweiten Zonen (1 1 ) für einen Beobachter (70) und/oder einen

Sensor (71 ) teilweise oder vollständig erfassbar werden.

28. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t ,

dass die virtuellen elektromagnetischen Gesamtfelder (41 ) in den ein oder mehreren ersten Zonen (1 1 a) jeweils basierend auf den virtuellen

elektromagnetischen Feldern (40) der ein oder mehreren ersten virtuellen

Modelle (20a) derart berechnet werden und/oder dass die virtuellen

elektromagnetischen Gesamtfelder (41 ) in den ein oder mehreren zweiten Zonen (1 1 b) jeweils basierend auf den virtuellen elektromagnetischen

Feldern (40) der ein oder mehreren zweiten virtuellen Modelle (20b) derart berechnet werden, dass ein erster Teil der den ein oder mehreren ersten virtuellen Modellen (20a) zugeordneten ein oder mehreren ersten Motive (22a) und/oder dass ein zweiter Teil der den ein oder mehreren zweiten virtuellen Modellen (20b) zugeordneten ein oder mehreren zweiten Motive (22b), bei Verbiegung bzw. Krümmung des Substrats (2), insbesondere gemäß des

Krümmungsverlaufs der ein oder mehreren Zonen (1 1 ), ersten Zonen (1 1 a) und/oder zweiten Zonen (1 1 b), für einen Beobachter (70) und/oder für einen

Sensor (71 ) erfassbar ist, und/oder im flachen beziehungsweise nicht verbogenen bzw. nicht gekrümmten Zustand des Substrats (2), insbesondere gemäß des Krümmungsverlaufs der ein oder mehreren Zonen (1 1 ), ersten Zonen (1 1 a) und/oder zweiten Zonen (1 1 b), für einen Beobachter (70) und/oder für einen Sensor (71 ) nicht, insbesondere teilweise, erfassbar ist, wobei vorzugsweise die ein oder mehreren ersten Motive (22a) ein erstes Gesamtmotiv umfassend den ersten Teil der ein oder mehreren ersten Motive (22a) generieren und/oder vorzugsweise die ein oder mehreren zweiten Motive (22b) ein zweites

Gesamtmotiv umfassend den zweiten Teil der ein oder mehreren zweiten

Motive (22b) generieren.

29. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t ,

dass die virtuellen elektromagnetischen Gesamtfelder (41 ) in den ein oder mehreren ersten Zonen (1 1 a) jeweils basierend auf den virtuellen

elektromagnetischen Feldern (40) der ein oder mehreren ersten virtuellen

Modelle (20a) derart berechnet werden und/oder dass die virtuellen

elektromagnetischen Gesamtfelder (41 ) in den ein oder mehreren zweiten Zonen (1 1 b) jeweils basierend auf den virtuellen elektromagnetischen

Feldern (40) der ein oder mehreren zweiten virtuellen Modelle (20b) derart berechnet werden, dass den ein oder mehreren ersten virtuellen Modellen (20a) zugeordnete ein oder mehrere erste Motive (22a) und/oder dass den ein oder mehreren zweiten virtuellen Modellen (20b) zugeordnete ein oder mehrere zweite Motive (22b), insbesondere gemäß des Krümmungsverlaufs der ein oder mehreren Zonen (1 1 ), ersten Zonen (1 1 a) und/oder zweiten Zonen (1 1 b), für einen Beobachter (70) und/oder für einen Sensor (71 ), insbesondere bei

Beleuchtung mit nicht kollimierten Licht, bevorzugt bei diffuser Beleuchtung, nicht erfassbar sind, und/oder für einen Beobachter (70) und/oder für einen

Sensor (71 ), insbesondere bei Beleuchtung mit kollimierten Licht, bevorzugt bei Beleuchtung mit einer LED-Lampe, insbesondere bevorzugt bei Beleuchtung mit einer LED-Lampe eines Smartphones, erfassbar sind.

30. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet ,

dass die virtuellen elektromagnetischen Gesamtfelder (41) in den ein oder mehreren ersten Zonen (11a) jeweils basierend auf den virtuellen

elektromagnetischen Feldern (40) der ein oder mehreren ersten virtuellen

Modelle (20a) berechnet werden und die virtuellen elektromagnetischen

Gesamtfelder (41 ) in den ein oder mehreren zweiten Zonen (11 b) jeweils basierend auf den virtuellen elektromagnetischen Feldern (40) der ein oder mehreren zweiten virtuellen Modelle (20b) berechnet werden, so dass den ein oder mehreren ersten virtuellen Modellen (20a) zugeordnete ein oder mehreren ersten Motive (22a) bei Ausrichtung des Substrats (2) gemäß der Ausrichtung der ein oder mehreren ersten Zonen (11a) für einen Beobachter (70) und/oder einen Sensor (71 ) teilweise oder vollständig erfassbar werden, und dass die den ein oder mehreren zweiten virtuellen Modellen (20b) zugeordneten ein oder mehreren zweiten Motive (22b) bei Ausrichtung des Substrats (2) gemäß der Ausrichtung der ein oder mehreren zweiten Zonen (11 b) für einen

Beobachter (70) und/oder einen Sensor (71 ) teilweise oder vollständig erfassbar werden.

31.Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet ,

dass zwei oder mehrere der Zonen (11 ) jeweils einer der virtuellen

Hologrammebenen (10) zugeordnet sind und die virtuellen elektromagnetischen Gesamtfelder (41 ) in den ein oder mehreren Zonen (11 ) jeweils basierend auf den virtuellen elektromagnetischen Feldern (40) der ein oder mehreren Zonen (11 ) berechnet werden, so dass eines oder mehrere der virtuellen Modelle (20) bei Verkippung und/oder Drehung des Substrats (2) teilweise oder vollständig von einem Beobachter (70) und/oder von einem Sensor (71) als eine Abfolge von den einem oder mehreren virtuellen Modellen (20) zugeordneten ein oder mehreren Motiven (22) erfassbar sind, welche insbesondere einen parallaktischen

Bewegungseffekt oder einen orthoparallaktischen Bewegungseffekt oder eine

Kombination aus einem parallaktischen Bewegungseffekt und einem

orthoparallaktischen Bewegungseffekt aufweisen.

32. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet ,

dass in ein oder mehreren Zonen (11 ), insbesondere in allen Zonen (11 ), jeweils ein virtuelles elektromagnetisches Gesamtfeld (41) basierend auf der Summe zweier oder mehrerer, insbesondere aller, der virtuellen elektromagnetischen Felder (40) in der jeweiligen Zone (11 ) multipliziert mit einem oder mehreren virtuellen Referenzfeldern (43) einer oder mehrerer virtueller

Referenzlichtquellen (33) in den ein oder mehreren Zonen (11) berechnet wird.

33. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet ,

dass ein oder mehrere der virtuellen Referenzfelder (43) eine nicht-isotrope Beleuchtung des virtuellen 2D-Modells und/oder des virtuellen 3D-Modells simulieren, insbesondere die Beleuchtung mit den den ein oder mehreren virtuellen Referenzfeldern (43) zugeordneten ein oder mehreren

Referenzlichtquellen (33) simulieren.

34. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet ,

dass die Propagationsrichtung ein oder mehrerer der virtuellen

Referenzfelder (43) einen Winkel zwischen 10° und 50°, insbesondere zwischen 15° und 45°, weiter bevorzugt zwischen 30° und 40°, zu der Flächennormalen oder zu der mittleren Flächennormale einer oder mehrerer der virtuellen

Hologrammebenen (10) aufweist und/oder der Strahlkegel ein oder mehrerer der virtuellen Referenzlichtquellen (33) einen Öffnungswinkel zwischen 0° und 45°, weiter bevorzugt zwischen 0° und 15°, aufweist und/oder ein oder mehrere der virtuellen Referenzlichtquellen (33) eine Beabstandung zu ein oder mehreren der virtuellen Hologrammebenen (10) zwischen 0,01 m und 10 m, bevorzugt zwischen 0,1 m und 2m, weiter bevorzugt zwischen 0,2 m und 1m, aufweisen.

35. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet ,

dass ein oder mehrere Raumwinkelbereiche, insbesondere der gesamte

Raumwinkelbereich, in welchem eines oder mehrere der Motive (22, 22a, 22b, 22c, 22d, 22e, 22f, 22g, 22h, 22i, 22j, 22k, 22I, 22m) von einem Beobachter (70) und/oder von einem Sensor (71 ) vollständig oder teilweise erfassbar sind, symmetrisch um die Flächennormale, insbesondere um die mittlere

Flächennormale, der Hologrammebene (10) angeordnet sind und insbesondere einen Winkelbereich von 0° bis 30°, bevorzugt einen Winkelbereich von 0° bis 20°, insbesondere bevorzugt einen Winkelbereich von 0° bis 15°, zu den

Flächennormalen, insbesondere zur der mittleren Flächennormale, aufspannen.

36. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet ,

dass bei der Berechnung des Höhenprofils (60) des bereitgestellten

Hologramms (1) ein oder mehrere der Phasenbilder (50) in ein oder mehrere zugeordnete Höhenprofile (62) transformiert, insbesondere linear transformiert, werden, wobei insbesondere das Höhenprofil (60) des bereitgestellten

Hologramms (1) mittels Überlagerung und/oder Rasterung der den ein oder mehreren Phasenbildern (50) zugeordneten Höhenprofilen (62) berechnet wird.

37. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet ,

dass ein oder mehrere der zugeordneten Höhenprofile (62) zur Bereitstellung des Hologramms (1) in ein Substrat (2) eingebracht werden, wobei die zugeordneten Höhenprofile (62) in dem Substrat (2) bevorzugt überlagert und/oder gerastert vorliegen.

38. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet ,

dass die zugeordneten Höhenprofile (62) und/oder das Höhenprofil (60) des bereitgestellten Hologramms (1) als Graustufenbild (61) kodiert werden bzw. wird, bei welchen bzw. dem die Grauwerte Höhenwerten, insbesondere normierten Höhenwerten, zugeordnet werden, welche vorzugsweise einen minimalen

Höhenwert von 0 und einen maximalen Höhenwert von 2π aufweisen.

39. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet ,

dass die Differenz zwischen dem minimalen Höhenwert des in das Substrat (2) eingebrachten Höhenprofils (60) und dem maximalen Höhenwert des in das Substrat (2) eingebrachten Höhenprofils (62) einer optischen Wegdifferenz von der Hälfte oder einem Vielfachen der Hälfte einer Referenzwellenlänge entspricht, im Fall der Ausbildung des bereitgestellten Hologramms (1) als

Reflexionshologramm, oder dass die Differenz zwischen dem minimalen

Höhenwert des in das Substrat (2) eingebrachten Höhenprofils und dem

maximalen Höhenwert des in das Substrat (2) eingebrachten Höhenprofils einer optischen Wegdifferenz von einer Referenzwellenlänge oder einem Vielfachen einer Referenzwellenlänge entspricht, im Fall der Ausbildung des bereitgestellten Hologramms (1 ) als Transmissionshologramm.

40. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet ,

dass die zugeordneten Höhenprofile (62) und/oder das Höhenprofil (60) des bereitgestellten Hologramms (1) in das Substrat (2), insbesondere in ein

Substrat (2) aufweisend eine Photoresistschicht, mittels eines Verfahrens, ausgewählt aus: Laserstrahllithographie, Elektronenstrahllithographie,

eingebracht werden bzw. wird.

41. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet ,

dass die zugeordneten Höhenprofile (62) und/oder das Höhenprofil (60) des bereitgestellten Hologrannnns (1) in das Substrat (2) mittels eines

Replizierverfahrens, insbesondere mittels thermischer Replikation oder

UV-Replikation eingebracht werden bzw. wird.

42. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet ,

dass die zugeordneten Höhenprofile (62) und/oder das Höhenprofil (60) des bereitgestellten Hologramms (1) mittels der Verfahren Galvanik, Rekombination und Roll-to-roll Replikation in eine Folie, insbesondere in eine zumindest eine Metallschicht und/oder in eine zumindest eine transparente Schicht aufweisende Folie, eingebracht werden bzw. wird, wobei die Folie insbesondere eine HRI- Schicht aufweist.

43. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet ,

dass die zugeordneten Höhenprofile (62) und/oder das Höhenprofil (60) des bereitgestellten Hologramms (1) in einen Dünnschichtaufbau eingebracht werden bzw. wird, insbesondere in einen Fabry-Perot-Schichtaufbau eingebracht werden bzw. wird, wobei der Fabry-Perot-Schichtaufbau vorzugsweise zumindest eine erste semitransparente Absorberschicht, zumindest eine transparente

Abstandsschicht und zumindest eine zweite semitransparente Absorberschicht oder eine opake Reflexionsschicht aufweist.

44. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet ,

dass die erste semitransparente Absorberschicht eine Schichtdicke zwischen 5 nm und 10 nm aufweist und/oder aus Aluminium oder Chrom besteht.

45. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet ,

dass die transparente Abstandschicht eine Schichtdicke zwischen 300 nm und 600 nm aufweist und/oder aus S1O2 oder MgF2 besteht.

46. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet ,

dass die transparente Abstandschicht aus einer gedruckten Polymerschicht besteht, welche insbesondere mittels Tiefdruck, Schlitzgießen oder im Inkjet- Druck aufgebracht wird.

47. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet ,

dass die opake Reflexionsschicht eine Schichtdicke zwischen 5 nm und 50 nm aufweist.

48. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet ,

dass die zugeordneten Höhenprofile (62) und/oder das Höhenprofil (60) des bereitgestellten Hologramms (1) in bzw. auf ein opakes Substrat (2),

insbesondere in bzw. auf opake Papierdokumente oder in bzw. auf opake

Papierbanknoten eingebracht oder appliziert werden bzw. wird.

49. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet ,

dass die zugeordneten Höhenprofile (62) und/oder das Höhenprofil (60) des bereitgestellten Hologramms (1) in zumindest einen Fensterbereich,

insbesondere in bzw. auf zumindest einen Fensterbereich einer ID1 -Karte, oder in bzw. auf ein transparentes Substrat, insbesondere in bzw. auf eine transparente Polymerbanknote, eingebracht oder appliziert werden bzw. wird, wodurch das Höhenprofil (60) des Hologramms (1) zumindest bei Durchlichtbetrachtung erfassbar ist.

50. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet ,

dass die zugeordneten Höhenprofile (62) und/oder das Höhenprofil (60) des Hologramms (1 ) in das Substrat (2) durch Belichtung eines

Volumenhologrammmaterials eingebracht werden bzw. wird, wobei die zugeordneten Höhenprofile (60) und/oder das Höhenprofil (60) des

Hologramms (1) hierbei durch den Verlauf der Bragg-Ebenen des hierdurch generierten Volumenhologramms bestimmt werden bzw. wird.

51. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet ,

dass in das Substrat (2) zusätzlich zu den zugeordneten Höhenprofilen (62) und/oder zum Höhenprofil (60) des Hologramms (1) das Höhenprofil zumindest einer weiteren optisch variablen Struktur (63) ausgewählt aus: einer diffraktiven Relief struktur, insbesondere eines Beugungsgitters, eines Kinegrams® und/oder eines Trustseals®, einer Beugungsstruktur nullter Ordnung, eines Blaze-Gitters, einer Mikrospiegelstruktur, einer isotropen oder anisotropen Mattstruktur, einer Mikrolinsenstruktur, eingebracht wird.

52. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet ,

dass die zugeordneten Höhenprofile (62) und/oder das Höhenprofil (60) des Hologramms (1) in ein oder mehrere erste Bereiche (2a) des Substrats (2) eingebracht werden bzw. wird und dass das Höhenprofil der zumindest einen weiteren optisch variablen Struktur (63) in ein oder mehrere zweite Bereiche (2b) des Substrats (2) eingebracht wird.

53. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet ,

dass zumindest ein oder mehrere der zweiten Bereiche (2b) ein oder mehrere der ersten Bereiche (2a) zumindest teilweise überlappen.

54. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet ,

dass die ein oder mehreren ersten Bereiche (2a) die ein oder mehreren zweiten Bereiche (2b) nicht überlappen, bevorzugt die ein oder mehreren ersten

Bereiche (2a) und die ein oder mehreren zweiten Bereiche (2b) benachbart zueinander angeordnet sind, weiter bevorzugt ineinander verschachtelt angeordnet sind und/oder einer der ersten oder zweiten Bereiche (2a, 2b) einen anderen der ersten oder zweiten Bereiche (2a, 2b) umschließt.

55. Sicherheitselement (1a), insbesondere hergestellt nach einem der

vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet ,

dass das Sicherheitselement (1a) ein Substrat (2) aufweist, in welches das Höhenprofil (60) eines Hologramms (1) eingebracht ist, welches aus ein oder mehreren Phasenbildern (50) berechnet ist, wobei die ein oder mehreren

Phasenbilder (50) aus einem oder mehreren virtuellen elektromagnetischen Gesamtfeldern (41 ) in einer oder mehreren Zonen (11 ) ein oder mehrerer virtueller Hologrammebenen (10) berechnet sind, wobei jedes der virtuellen elektromagnetischen Gesamtfelder (41 ) basierend auf der Summe zweier oder mehrerer virtueller elektromagnetischer Felder (40) in den jeweiligen ein oder mehreren Zonen (11) berechnet ist, wobei die zwei oder mehreren virtuellen elektromagnetischen Felder (40) jeweils ausgehend von zumindest einer virtuellen Lichtquelle (30) berechnet sind, wobei eine oder mehrere der virtuellen Lichtquellen (30) auf einem oder mehreren Teilbereichen der Oberfläche (21) eines oder mehrerer virtueller Modelle (20) angeordnet ist, wobei eine oder mehrere der virtuellen Hologrammebenen (10) vor und/oder hinter einem oder mehreren der virtuellen Modelle (20) angeordnet sind und/oder eine oder mehrere der virtuellen Hologrammebenen (10) eines oder mehrere der virtuellen

Modelle (20) schneiden.

56. Sicherheitselement (1a) nach Anspruch 55,

dadurch gekennzeichnet ,

dass eines oder mehrere der virtuellen Modelle (20) bei Verkippung und/oder Drehung des Substrats (2) teilweise oder vollständig von einem Beobachter (70) und/oder von einem Sensor (71) als eine Abfolge von den einem oder mehreren virtuellen Modellen (20) zugeordneten ein oder mehreren Motiven (22) erfassbar sind, wobei ein oder mehrere der Motive (22) unterschiedliche oder gleiche Bewegungsgeschwindigkeiten und/oder unterschiedliche oder gleiche

Bewegungsrichtungen aufweisen, wobei der Abstand zwischen einem oder mehreren der Motiven (22), insbesondere der geometrischen Schwerpunkte eines oder mehrerer der Motiven (22), und der durch das Substrat (2) aufgespannten Ebene vorzugsweise zwischen -30 mm und +30 mm liegt, bevorzugt zwischen - 15 mm und +15 mm liegt, weiter bevorzugt zwischen -5 mm und +5 mm liegt, weiter bevorzugt zwischen ±3 mm liegt.

57. Sicherheitselement (1a) nach einem der Ansprüche 55 bis 56,

dadurch gekennzeichnet ,

dass die ein oder mehreren der virtuellen Modelle (20) zugeordneten ein oder mehreren Motive (22) teilweise oder vollständig von einem Beobachter (70) und/oder von einem Sensor (71) aus unterschiedlichen Beobachtungsrichtungen erfassbar sind, wobei sich die Motive (22) bei Beobachtung aus den

unterschiedlichen Beobachtungsrichtungen zu einem Raster aus Punkten oder aus Streifen, insbesondere einem linearen Barcode oder einem 2D Barcode, bevorzugt einem QR-Code, zusammensetzen, wobei einer oder mehrere der Punkte oder einer oder mehrere der Streifen jeweils in unterschiedlichen

Abständen zu der durch das Substrat (2) aufgespannten Ebene angeordnet sind, insbesondere oberhalb und/oder unterhalb und/oder innerhalb der durch das Substrat (2) aufgespannten Ebene angeordnet ist.

58.Sicherheitselement (1a) nach einem der Ansprüche 55 bis 57,

dadurch gekennzeichnet ,

dass ein oder mehrere Motive (22), welche jeweils einem der virtuellen

Modelle (20) zugeordnet sind, von einem Sensor (70) und/oder einem

Beobachter (71) des bereitgestellten Hologramms (1) erfassbar sind.

59. Sicherheitselement (1a) nach einem der Ansprüche 55 bis 58,

dadurch gekennzeichnet ,

dass ein oder mehrere Motive einer ersten Menge von Motiven (22c) bei einer flachen oder nichtgekrümmten Anordnung des Substrats (2) für einen

Beobachter (70) und/oder einen Sensor (71 ) erfassbar sind und/oder dass ein oder mehrere Motive einer zweiten Menge von Motiven (22d) bei Verbiegung bzw. Krümmung des Substrats (2) gemäß des Krümmungsverlaufs der bzw. einer der virtuellen Hologrammebenen (10) in der bzw. in einer der Zonen (11 ) teilweise oder vollständig für einen Beobachter (70) und/oder Sensor (71 ) erfassbar sind, wobei die Motive der ersten Menge von Motiven (22c) und die Motive der zweiten Menge von Motiven (22d) teilweise oder vollständig unterschiedlich sind.

60. Sicherheitselement nach einem der Ansprüche 55 bis 59,

dadurch gekennzeichnet ,

dass ein oder mehrere Motive einer dritten Menge von Motiven (22e) bei

Verkippung und/oder Drehung des Substrats (2) teilweise oder vollständig einen von einem Beobachter (70) und/oder von einem Sensor (71) erfassbaren parallaktischen Bewegungseffekt bereitstellen, und/oder dass ein oder mehrere Motive einer vierten Menge von Motiven (22f) bei Verkippung und/oder Drehung des Substrats (2) einen von einen Beobachter (70) und/oder von einem

Sensor (71) erfassbaren orthoparallaktischen Bewegungseffekt bereitstellen, wobei die Motive der dritten Menge von Motiven (22e) und die Motive der vierten Menge von Motiven (22f) teilweise oder vollständig unterschiedlich sind.

61.Sicherheitselement nach einem der Ansprüche 55 bis 60,

dadurch gekennzeichnet ,

dass ein oder mehrere Motive einer fünften Menge von Motiven (22g) die gleichen räumlichen Abstände oder unterschiedliche räumliche Abstände zu ein oder mehreren Motiven einer sechsten Menge von Motiven (22h) aufweist, wobei die Motive der fünften Menge von Motiven (22g) und die Motive der sechsten Menge von Motiven (22h) teilweise oder vollständig unterschiedlich sind.

62. Sicherheitselement nach einem der Ansprüche 55 bis 61,

dadurch gekennzeichnet ,

dass sich ein oder mehrere Motive einer siebten Menge von Motiven (22i) und/oder ein oder mehrere Motive einer achten Menge von Motiven (22j) untereinander bzw. gegenseitig vollständig oder teilweise überlappen und/oder vollständig oder teilweise räumlich voneinander getrennt sind, wobei die Motive der siebten Menge von Motiven (22i) und die Motive der achten Menge von Motiven (22j) teilweise oder vollständig unterschiedlich sind.

63. Sicherheitselement nach einem der Ansprüche 55 bis 62,

dadurch gekennzeichnet ,

dass die einem oder mehreren der virtuellen Modelle (20) zugeordneten ein oder mehreren Motive (22) bei senkrechter Betrachtung der durch das Substrat (2) aufgespannten Ebene weiß erscheinen, bei einem Betrachtungswinkel von 30° bis 34° bezüglich des Einfallswinkels des Lichts bei einer Wellenlänge von 440 nm bis 460 nm in der Farbe Blau erfassbar ist, bei einem Betrachtungswinkel von 38° bis 42° bezüglich des Einfallswinkels des Lichts bei einer Wellenlänge von 530 nm bis 550 nm in der Farbe Grün erfassbar ist und/oder bei einem Betrachtungswinkel von 49° bis 53° bezüglich des Einfallswinkels des Lichts bei einer Wellenlänge von 640 nm bis 660 nm in der Farbe Rot erfassbar ist.

64. Sicherheitselement nach einem der Ansprüche 55 bis 63,

dadurch gekennzeichnet ,

dass sich die Farbe der ein oder mehrerer virtuellen Modelle (20) zugeordneten ein oder mehreren Motive (22) bei Verkippung und/oder Drehung des

Substrats (2) verändert.

65. Sicherheitselement nach einem der Ansprüche 55 bis 64,

dadurch gekennzeichnet ,

dass sich die einem oder mehreren der virtuellen Modelle (20) zugeordneten ein oder mehreren Motive (22) aus zumindest einem roten Motiv (22k) eines dritten virtuellen Modells (20c), aus zumindest einem grünen Motiv (22I) eines vierten virtuellen Modells (20d) und/oder aus zumindest einem blauen Motiv (22m) eines fünften virtuellen Modells (20e) zu einem Echtfarbenbild zusammensetzen.

66. Sicherheitselement nach einem der Ansprüche 55 bis 65,

dadurch gekennzeichnet ,

dass die Intensitäten des zumindest einen roten, des zumindest einen grünen und/oder des zumindest einen blauen Motivs (22k, 221, 22m) der entsprechend zugeordneten ersten, zweiten bzw. dritten virtuellen Modelle (20c, 20d, 20e) jeweils gemäß des Verlaufs des Spektrums des einfallenden Lichtes und/oder des Verlaufs der Antwortfunktion des menschlichen Auges gewichtet werden.

67. Sicherheitselement nach einem der Ansprüche 55 bis 66,

dadurch gekennzeichnet ,

dass ein oder mehrere der Motive (22, 22a, 22b, 22c, 22d, 22e, 22f, 22g, 22h, 22i, 22j, 22k, 221, 22m) ausgewählt sind aus: Buchstaben, Porträts, Bilder,

alphanumerische Zeichen, Schriftzeichen, geometrischen Freiformen, Quadraten, Dreiecken, Kreisen, gekrümmten Linien, Umrissen.

68. Sicherheitsdokument (1b), welches zumindest ein nach einem der Ansprüche 1 bis 54 hergestelltes Sicherheitselement (1a) aufweist und/oder ein

Sicherheitselement (1 a) gemäß einem der Ansprüche 55 bis 67 aufweist.