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1. (WO2019030018) COLLISION PROTECTION FOR RAIL VEHICLES
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Patentansprüche

Verfahren zur Verhinderung einer Kollision zwischen zwei Schienenfahrzeugen (1, 2), welche jeweils in Fahrtrichtung vorne mit einem ersten Transponder (3) und in Fahrtrichtung hinten mit einem zweiten

Transponder (4) ausgestattet sind,

mit folgenden Verfahrensschritten:

- Aussenden eines Identifikationssignals (5) durch einen zweiten Transponder (4),

- bei Empfang eines Identifikationssignals (5) durch einen ersten Transponder (3) Aussenden eines

Abfragesignals (6) durch den ersten Transponder (3),

- bei Empfang des Abfragesignals (6) durch den zweiten Transponder (4) Aussenden eines Antwortsignals durch den zweiten Transponder (4),

- Ermitteln eines Abstands (17) zwischen dem ersten und dem zweiten Transponder (3, 4),

- Ermitteln einer Kollisionswahrscheinlichkeit aus dem Abstand (17) und mindestens einem weiteren

Betriebsparameter (15) ,

- Ausgeben eines Warnsignals (16) wenn die

Kollisionswahrscheinlichkeit einen bestimmten

Schwellwert überschreitet.

Verfahren zur Verhinderung einer Kollision zwischen zwei Schienenfahrzeugen (1, 2) nach Anspruch 1,

dadurch gekennzeichnet, dass die

Kollisionswahrscheinlichkeit daran erkannt wird, dass eine bestimmte Mindestbremsleistung erforderlich ist um eine Kollision zu vermeiden.

Verfahren zur Verhinderung einer Kollision zwischen zwei Schienenfahrzeugen (1, 2) nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, dass zur Ermittlung einer Kollisionswahrscheinlichkeit zwischen dem ersten un dem zweiten Transponder eine Weglänge 18 aus dem

Abstand (17) und einem Streckenplan (21) ermittelt wird .

Verfahren zur Verhinderung einer Kollision zwischen zwei Schienenfahrzeugen (1, 2) nach einem der Ansprü 1 bis 3,

dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine weitere Betriebsparameter die Relativgeschwindigkeit der Fahrzeuge (1, 2) oder die maximal erzielbare

Bremsleistung oder die Neigung der Strecke ist.

Verfahren zur Verhinderung einer Kollision zwischen zwei Schienenfahrzeugen (1, 2) nach einem der Ansprüche 1 bis 4,

dadurch gekennzeichnet, dass das Identifikationssignal (5) mindestens eine weitere Informationen umfasst, insbesondere die Linie des Schienenfahrzeugs, die Kompaßrichtung, die aktuelle Fahrgeschwindigkeit, eine Fahrzeugidentifikationsnummer, eine Position.

Verfahren zur Verhinderung einer Kollision zwischen zwei Schienenfahrzeugen (1, 2) nach einem der Ansprüche 1 bis 5,

dadurch gekennzeichnet, dass die Aus Sendungen der ersten Transponder (3) desselben Fahrzeugs ignoriert werden .

Verfahren zur Verhinderung einer Kollision zwischen zwei Schienenfahrzeugen (1, 2) nach einem der Ansprüche 1 bis 6,

dadurch gekennzeichnet, dass ein Warnsignal oder ein Bremsbefehl abgegeben wird, wenn die aktuelle

Fahrgeschwindigkeit die für den aktuell befahrenen Streckenabschnitt zulässige Geschwindigkeit

überschreitet.

Verfahren zur Verhinderung einer Kollision zwischen zwei Schienenfahrzeugen (1, 2) nach einem der Ansprüche 1 bis 7,

dadurch gekennzeichnet, dass

die Kommunikation zwischen den ersten und den zweiten Transpondern (3, 4) mittels eines Ultra-Breitband Verfahrens erfolgt.

Einrichtung zur Verhinderung einer Kollision zwischen zwei Schienenfahrzeugen (1, 2),

dadurch gekennzeichnet, dass

ein Schienenfahrzeug (1, 2) mit einer Steuereinrichtung (20) und je einen ersten und zweiten Transponder (3, 4) ausgestattet ist, welche zur Datenübertragung mit der Steuereinrichtung (20) eingerichtet sind.

O.Einrichtung zur Verhinderung einer Kollision zwischen zwei Schienenfahrzeugen (1, 2) nach Anspruch 9,

dadurch gekennzeichnet, dass

eine Positionsbestimmungseinrichtung (24) zur

Übermittlung der aktuellen Fahrzeugposition an die Steuereinrichtung (20) angeschlossen ist.

1. Einrichtung zur Verhinderung einer Kollision zwischen zwei Schienenfahrzeugen (1, 2) nach einem der Ansprüche 9 oder 10,

dadurch gekennzeichnet, dass

die Steuereinrichtung (20) eine Schnittstelle (23) zur Datenkommunikation mit einer Fahrzeugsteuerung (26) umfasst, über welche ein Bremsbefehl an die

Fahrzeugsteuerung (26) übertragbar ist.