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1. (WO2018233876) COUPLING COMPRISING A SHAFT INSERTED AT LEAST PARTIALLY INTO A HOLLOW SHAFT AND A RING SLIPPED ONTO THE HOLLOW SHAFT, AND PLANETARY GEARSET
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Patentansprüche:

1 . Verbindung, aufweisend eine in eine Hohlwelle zumindest teilweise eingesteckte Welle und ein auf die Hohlwelle aufgestecktes Ringteil, insbesondere eines Spannrings,

dadurch gekennzeichnet, dass

das Ringteil axial begrenzt ist von einem an der Welle ausgeformten, insbesondere radial hervor stehenden, Bund und/oder das Ringteil an einem oder dem Bund der Welle, insbesondere an einem an der Welle ausgeformten, insbesondere radial hervor stehenden, Bund, anliegt,

wobei die Hohlwelle vom Bund beabstandete Schlitze, insbesondere Axialschlitze aufweist,

wobei das Ringteil, insbesondere an seiner Innenseite und/oder an seiner Ringöffnung und/oder insbesondere an seinem dem Bund zugewandten axialen Endbereich, eine Fase aufweist,

so dass der Innendurchmesser des Ringteils in dem von der Fase überdeckten axialen Bereich größer ist als der Innendurchmesser in demjenigen axialen Bereich, in welchem das Ringteil die Hohlwelle berührt,

wobei eine ungerade Anzahl von, insbesondere drei, Gruppen von Axialbohrungen in das Ringteil eingebracht sind,

wobei die in Umfangsrichtung bestimmten Schwerpunkte oder Mittelpunkte der Gruppen voneinander in Umfangsrichtung regelmäßig beabstandet sind.

2. Verbindung nach Anspruch 1 ,

dadurch gekennzeichnet, dass

wobei das Ringteil eine radial durchgehende Gewindebohrung aufweist, in welche ein

Schraubteil, insbesondere Madenschraube und/oder Gewindestift, eingeschraubt ist, welches auf die Hohlwelle drückt.

3. Verbindung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet, dass

alle Axialbohrungen auf demselben Radialabstand angeordnet sind.

4. Verbindung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet, dass

mit Ausnahme der dem Schraubteil diametral gegenüberliegenden Gruppe die Axialbohrungen einer jeweiligen Gruppe in Umfangsrichtung regelmäßig voneinander beabstandet sind

und/oder dass

mit Ausnahme der dem Schraubteil diametral gegenüberliegenden Gruppe die Anzahl der Axialbohrungen einer jeweiligen Gruppe stets gleich ist, insbesondere gleich fünf ist.

5. Verbindung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet, dass

die Anzahl der Axialbohrungen in der dem Schraubteil diametral gegenüberliegenden Gruppe geringer ist als die Anzahl der Axialbohrungen der sonstigen Gruppen,

insbesondere wobei die Anzahl der Axialbohrungen in der dem Schraubteil diametral gegenüberliegenden Gruppe vier beträgt.

6. Verbindung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet, dass

keine Axialbohrung dem Schraubteil diametral gegenüberliegend angeordnet ist,

und/oder dass

kein von einer der Axialbohrungen überdeckter Umfangswinkelbereich vollständig von dem um 180° in Umfangsrichtung versetzten, von dem schraubteil überdeckten Umfangswinkelbereich umfasst ist.

7. Verbindung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet, dass

alle Axialbohrungen denselben lichten Durchmesser aufweisen.

8. Verbindung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet, dass

die radiale Breite des Ringteils unabhängig vom Umfangswinkel ist.

9. Verbindung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet, dass

das Schraubteil auf eine Abflachung der Hohlwelle, also einen abgeflachten insbesondere ebenen Bereich an der Außenseite der Hohlwelle, drückt.

10. Verbindung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet, dass

der vom in die Hohlwelle eingesteckten Bereich der Welle überdeckte axiale Bereich mit dem vom Ringteil überdeckten axialen Bereich zumindest überlappt.

1 1 . Verbindung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet, dass

die Hohlwelle einen geschlitzten Bereich aufweist, welcher die Schlitze aufweist.

12. Verbindung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass

die Schlitze der Hohlwelle in Umfangsrichtung regelmäßig voneinander beabstandet sind.

13. Verbindung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet, dass

die Schlitze durch die Hohlwelle, insbesondere durch die Wandung der Hohlwelle, radial durchgehend, axial gerichtet sind,

14. Verbindung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet, dass

die Anzahl der Schlitze drei oder größer ist.

15. Verbindung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet, dass

die Abflachung am Umfang der Hohlwelle diametral zu einem der Schlitze angeordnet ist

und/oder dass

der Mittelpunkt des von der Abflachung überdeckten Umfangswinkelbereichs 180° in Umfangsrichtung entfernt ist vom Mittelpunkt des von einem der Schlitze überdeckten Umfangswinkelbereichs.

16. Verbindung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet, dass

die Hohlwelle in dem von dem Ringteil überdeckten axialen Bereich einen konstanten Außendurchmesser aufweist,

17. Verbindung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet, dass

der von der Fase überdeckte axiale Bereich den vom Bund überdeckten axialen Bereich berührt und/oder an diesen angrenzt,

18. Verbindung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet, dass

die Wandstärke und/oder der Querschnitt des Ringteils unabhängig vom Umfangswinkel ist.

19. Verbindung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet, dass

die Fase als konusförmige Fase (3) ausgeführt ist

oder als krümmungskegelförmige Fase (80)

oder als Stufenfase (100).

20. Verbindung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet, dass

das Ringteil von der Hohlwelle in dem von der Fase überdeckten axialen Bereich beabstandet ist,

insbesondere wobei der von der Fase überdeckte axiale Bereich sich anschließt an den geschlitzten Bereich der Hohlwelle, so dass die Schrumpfkraft des Ringteils in den geschlitzten Bereich der Hohlwelle eingetragen wird, nicht aber in den von der Fase überdeckten axialen Bereich.

21 . Planetengetriebemotor,

wobei die Rotorwelle des das Planetengetriebe antreibenden Elektromotors in eine als Hohlwelle ausgeführte eintreibende Welle eingesteckt ist,

wobei ein Ringteil auf die Hohlwelle aufgesteckt ist,

so dass die Welle mit der Hohlwelle mittels des Ringteils durch eine Verbindung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche verbunden ist.