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1. (DE102016119133) Verfahren und System zum Bestimmen der Klopfregelungsflüssigkeitszusammensetzung
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Ansprüche  



1. Kraftmaschinenverfahren, das Folgendes umfasst:
Einspritzen einer Menge eines Wasser-Alkohol-Gemischs;
Modulieren einer Bezugsspannung eines Auslasssauerstoffsensors;
Überwachen einer Veränderung des Pumpstroms des Sensors;
Herausfinden eines ersten Teils der Veränderung des Pumpstroms aufgrund eines Wassergehalts des Gemischs; und
Herausfinden eines zweiten Teils der Veränderung des Pumpstroms aufgrund eines Alkoholgehalts des Gemischs.
 
2. Verfahren nach Anspruch 1, ferner umfassend Herausfinden einer Zusammensetzung des Gemischs auf Grundlage des herausgefundenen ersten Teils und zweiten Teils, und ferner auf Grundlage der Einspritzmenge.
 
3. Verfahren nach Anspruch 2, ferner umfassend Einstellen eines Kraftmaschinenbetriebsparameters auf Grundlage der herausgefundenen Zusammensetzung, wobei der Kraftmaschinenbetriebsparameter eine oder mehrere einer Kraftstoffoktanschätzung und einer Kraftstoffeinspritzmenge beinhaltet.
 
4. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Gemisch kein Benzin enthält, und wobei der Alkohol eines oder mehrere von Ethanol und Methanol enthält.
 
5. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Modulieren das Alternieren der Bezugsspannung des Sauerstoffsensors zwischen einer ersten Spannung und einer zweiten Spannung beinhaltet, wobei die erste und die zweite Spannung nacheinander angelegt werden.
 
6. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Herausfinden des ersten Teils Bestimmen eines ersten Werts einer Methanol-Wasser-Konzentration in dem Gemisch beinhaltet.
 
7. Verfahren nach Anspruch 6, wobei das Herausfinden des zweiten Teils Folgendes beinhaltet:
Bestimmen einer zweiten Methanol-Wasser-Konzentration in dem Gemisch, die auf Grundlage der überwachten Veränderung des Pumpstroms und ferner auf Grundlage der Menge an eingespritztem Wasser-Alkohol-Gemisch herausgefunden wird, wobei der zweite Wert eine Grundkonzentration des Sauerstoffs in der Umgebungsluft widerspiegelt; und
Vergleichen des ersten Werts mit dem zweiten Wert.
 
8. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Verfahren in Reaktion darauf durchgeführt wird, dass ausgewählte Bedingungen identifiziert werden, wobei die ausgewählten Bedingungen eine Kraftmaschinen-Nicht-Kraftstoffversorgungsbedingung umfassen, bei der mindestens ein Einlassventil und ein Auslassventil im Betrieb sind.
 
9. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Verfahren als Reaktion darauf durchgeführt wird, dass ausgewählte Bedingungen identifiziert werden, wobei die ausgewählten Bedingungen eine Kraftmaschinen-Kraftstoffversorgungsbedingung umfassen, bei der AGR, Spülströmung und Kurbelgehäuseentlüftung jeweils unter einem Schwellenwertniveau liegen.
 
10. Verfahren für eine Kraftmaschine, das Folgendes umfasst:
während einer ersten Bedingung, Einspritzen eines Wasser-Alkohol-Gemischs in einen Kraftmaschinenzylinder, und Herausfinden einer Alkoholzusammensetzung des Wasser-Alkohol-Gemischs auf Grundlage einer Veränderung des Pumpstroms eines Auslasssauerstoffsensors; und
während einer zweiten Bedingung, Einspritzen eines Benzin-Alkohol-Gemischs in den Kraftmaschinenzylinder, und Herausfinden der Alkoholzusammensetzung des Benzin-Alkohol-Gemischs auf Grundlage der Veränderung des Pumpstroms des Auslasssauerstoffsensors.
 
11. Verfahren nach Anspruch 10, wobei die erste Bedingung eine Kraftmaschinen-Nicht-Kraftstoffversorgungsbedingung umfasst, bei der mindestens ein Einlassventil und ein Auslassventil im Betrieb sind, und wobei die zweite Bedingung eine Kraftmaschinen-Verbrennungsbedingung umfasst, bei der AGR, Spülung und Kurbelgehäuseentlüftung jeweils deaktiviert sind.
 
12. Verfahren nach Anspruch 10, wobei während jeder der ersten und zweiten Bedingung eine Bezugsspannung des Auslasssauerstoffsensors zwischen einer ersten und einer zweiten Spannung moduliert wird, und die Veränderung des Pumpstroms als Reaktion auf die Modulation erfolgt.
 
13. Verfahren nach Anspruch 12, wobei während der ersten Bedingung die Alkoholzusammensetzung des Wasser-Alkohol-Gemischs ferner auf einer Einspritzmasse basiert.
 
14. Verfahren nach Anspruch 10, wobei während der ersten Bedingung das Herausfinden einer Alkoholzusammensetzung des Wasser-Alkohol-Gemischs Unterscheiden eines ersten Teils der Veränderung des Pumpstroms aufgrund eines Wassergehalts des Wasser-Alkohol-Gemischs von einem zweiten Teil der Veränderung des Pumpstroms aufgrund eines Alkoholgehalts des Wasser-Alkohol-Gemischs beinhaltet.
 
15. Verfahren nach Anspruch 10, wobei das Wasser-Alkohol-Gemisch einen ersten Alkohol in einem ersten Verhältnis zu Wasser enthält, und wobei das Benzin-Alkohol-Gemisch einen zweiten Alkohol in einem zweiten Verhältnis zu Benzin enthält, wobei sich der erste Alkohol von dem zweiten Alkohol unterscheidet, wobei sich das erste Verhältnis von dem zweiten Verhältnis unterscheidet.
 
16. Verfahren nach Anspruch 10, ferner umfassend während der ersten Bedingung Einstellen eines Klopfen mindernden Spätzündungsumfangs auf Grundlage der herausgefundenen Alkoholzusammensetzung des Wasser-Alkohol-Gemischs und während der zweiten Bedingung Einstellen einer Luft-Kraftstoff-Verhältnis-Rückführungssteuerungsverstärkung auf Grundlage der herausgefundenen Alkoholzusammensetzung des Benzin-Alkohol-Gemischs.
 
17. Kraftmaschinensystem, das Folgendes umfasst:
eine einen Ansaugkrümmer und einen Auslasskrümmer enthaltende Kraftmaschine;
ein Kurbelgehäuse, das mit dem Ansaugkrümmer über ein Kurbelgehäuseentlüftungsventil gekoppelt ist;
ein erstes Einspritzventil zum Einspritzen von Kraftstoff in einen Kraftmaschinenzylinder;
ein zweites Einspritzventil zum Einspritzen von Scheibenwischwasser in den Ansaugkrümmer stromabwärts einer Ansaugdrossel;
einen Behälter, der zur Aufnahme von Kraftstoffdämpfen aus einem Kraftstofftank konfiguriert ist, wobei der Behälter über ein Spülventil mit dem Ansaugkrümmer gekoppelt ist;
ein AGR-System, das eine Passage zum Rückführen von Abgasrückständen von dem Auslasskrümmer zu dem Ansaugkrümmer über ein AGR-Ventil beinhaltet;
einen Sauerstoffsensor, der mit dem Auslasskrümmer gekoppelt ist; und
eine Steuervorrichtung mit computerlesbaren Anweisungen, die auf dem nichtflüchtigen Speicher gespeichert sind, zum:
Schließen jedes des AGR-Ventils, des Spülventils und des Kurbelgehäuseentlüftungsventils.
Einspritzen einer Menge an Klopfregelungsflüssigkeit in den Ansaugkrümmer;
Modulieren einer an den Sauerstoffsensor angelegten Bezugsspannung zwischen einer ersten und einer zweiten Spannung;
Messen einer Veränderung des Pumpstroms des Sauerstoffsensors; und
Schätzen einer Zusammensetzung der Klopfregelungsflüssigkeit auf Grundlage der Einspritzmenge und der gemessenen Veränderung des Pumpstroms.
 
18. System nach Anspruch 17, wobei die Klopfregelungsflüssigkeit Wasser und Alkohol und keinen Kraftstoff enthält, und wobei die Steuerungsvorrichtung die Zusammensetzung durch Berechnen eines ersten Teils der Veränderung des Pumpstroms aufgrund eines Wassergehalts der Klopfregelungsflüssigkeit und Berechnen eines zweiten Teils der Veränderung des Pumpstroms aufgrund eines Alkoholgehalts der Klopfregelungsflüssigkeit schätzt.
 
19. System nach Anspruch 17, wobei die Steuerungsvorrichtung weitere Anweisungen beinhaltet zum:
Aktualisieren einer Kraftstoffoktanschätzung auf Grundlage der geschätzten Zusammensetzung der Klopfregelungsflüssigkeit.
 
20. System nach Anspruch 19, wobei die Steuerungsvorrichtung weitere Anweisungen beinhaltet zum:
Einstellen von je einem Zündungszeitpunkt und einem Grenzzündungswert, die in Reaktion auf das Klopfen angewendet werden auf Grundlage der aktualisierten Kraftstoffoktanschätzung, wobei das Einstellen Verzögern des Zündungszeitpunkts von einem Grundzündungszeitpunkt und Erweitern des Grenzzündens zu einem MBT hin, wenn sich die Kraftstoffoktanschätzung erhöht, beinhaltet.