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1. (DE000010036172) Hydrogenation of organic compounds comprises passing liquid feed through first and second reactors in series and bringing into contact with hydrogen in presence of hydrogenation catalyst
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Ansprüche

  1. 1. Verfahren zur Hydrierung organischer Verbindungen, wobei ein eine hydrierbare organische Verbindung enthaltender flüssiger Zulauf in Rieselfahrweise in Gegenwart eines Hydrierkatalysators nacheinander in einem ersten Hydrierreaktor und einem zweiten Hydrierreaktor mit Wasserstoff in Kontakt gebracht wird, wobei
    1. a) der zweite Hydrierreaktor ein erstes, ein Bett eines Hydrierkatalysators enthaltendes Kompartiment und ein zweites, katalysatorfreies Kompartiment zur Aufnahme eines Flüssigphasenvolumens aufweist,
    2. b) das erste und das zweite Kompartiment wärmeleitend miteinander verbunden sind und das zweite Kompartiment über einen Überlauf mit dem ersten Kompartiment flüssigkeitsdurchgängig verbunden ist,
    3. c) die Flüssigphase des Austrags aus dem ersten Hydrierreaktor in das zweite Kompartiment geleitet wird und
    4. d) ein die hydrierte organische Verbindung enthaltender Strom aus dem ersten Kompartiment abgezogen wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Wand des ersten Kompartiments gleichzeitig eine Wand des zweiten Kompartiments bildet.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Austrag aus dem ersten Hydrierreaktor ein flüssig/gasförmig-gemischtphasiger Strom ist.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Reaktor Ablenkeinrichtungen aufweist, die die Flüssigphase des Stroms in das zweite Kompartiment leiten.
  5. 5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Teilmenge der Flüssigphase aus dem zweiten Kompartiment des zweiten Hydrierreaktors entnommen und zum Zulauf des ersten Hydrierreaktors zurückgeführt wird.
  6. 6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass man als zweiten Hydrierreaktor einen vertikalen Rohrreaktor verwendet, wobei das erste Kompartiment als im Wesentlichen konzentrisch angeordneter, nach oben offener Zylinder und das zweite Kompartiment als Ringraum zwischen dem ersten Kompartiment und dem Reaktormantel ausgebildet ist.
  7. 7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass man im zweiten Hydrierreaktor einen Hydrierkatalysator mit höherer Aktivität als im ersten Hydrierreaktor verwendet.
  8. 8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Zulauf zum ersten Hydrierreaktor wenigstens einen C3-C100-Aldehyd enthält.
  9. 9. Reaktor in Form eines vertikalen Rohrreaktors (4), der ein als im Wesentlichen konzentrisch angeordneter, nach oben offener Zylinder ausgebildetes erstes Kompartiment (5) zur Aufnahme eines Betts eines Katalysators und ein als Ringraum zwischen dem ersten Kompartiment und dem Reaktormantel ausgebildetes zweites Kompartiment (6) zur Aufnahme eines Flüssigphasenvolumens sowie Mittel zum Einbringen eines Zulaufs in das zweite Kompartiment und Mittel zum Abziehen eines Stroms aus dem ersten Kompartiment aufweist.
  10. 10. Reaktor nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass er oberhalb des ersten Kompartiments Ablenkeinrichtungen (7) aufweist, die die Flüssigphase eines eingeleiteten flüssig/ gasförmig-gemischtphasigen Stroms in das zweite Kompartiment leiten.